Im Rahmen des RNK KiLa Cups 2026 treten am 18. April im Ladenburger Römerstadion rund 350 Nachwuchstalente aus Baden und der Pfalz in über 40 Kinder- und Jugendmannschaften in altersgerechten Teamwettkämpfen an: 10:00 Uhr: U8 (Jg. 2019 und 2020) 11:00 Uhr: U12 (Jg. 2015 und 2016) 12:30 Uhr: U10 (Jg. 2017 und 2018) Für die Altersklassen U10 und U12 geht es hierbei zudem um die Qualifikation für das badische Finale der VR-Talentiade. Ab 14:00 Uhr folgt mit dem U14 Römercup für die Jahrgänge 2013 und 2014 ein weiterer Höhepunkt, ein Mannschaftswettkampf, bei dem Teamgeist und Vielseitigkeit im Mittelpunkt stehen.
DKMS-Typisierungsaktion für Dominik
Parallel zum sportlichen Geschehen findet eine Typisierungsaktion der DKMS statt. Hintergrund ist die Erkrankung von Dominik, dem Bruder einer Trainerin der gastgebenden LSV 1864 Ladenburg. Der Notfallsanitäter hat bereits vielen Menschen geholfen und ist nun selbst auf eine Stammzellspende angewiesen. „Dominik hat sein Leben dem Retten anderer gewidmet. Jetzt hoffen wir, dass sich möglichst viele Menschen typisieren lassen und ihm diese Chance zurückgeben“, so das Organisationsteam, das ergänzt: „Der Tag der Leichtathletik soll zeigen, wie Sport Menschen verbinden und gleichzeitig echte Hilfe leisten kann.“
Eine intensive Woche, viele neue Bestleistungen in Sicht und vor allem ein spürbarer Teamgeist: Unsere Leichtathleten blicken auf ein rundum gelungenes Trainingslager in Alkmaar (Nordholland) zurück. Vom 1. bis 8. April bereitete sich das Team gemeinsam mit unserem Kooperationsverein TV Schriesheim auf die bevorstehende Stadionsaison vor. Insgesamt 18 Athletinnen und Athleten sowie vier Trainerinnen und Trainer nutzten die hervorragenden Bedingungen vor Ort optimal aus. Die Sportanlage des gastgebenden Vereins Hylas Alkmaar ließ kaum Wünsche offen. Ein voll ausgestattetes Clubhaus, ein moderner Kraftraum sowie umfangreiche Trainingsmaterialien standen jederzeit zur Verfügung. „Wir haben hier Bedingungen vorgefunden, wie man sie sich für ein Trainingslager nur wünschen kann“, resümierte das Trainerteam zufrieden. Selbst das typisch nordholländische Wetter mit zum Teil kräftigem Wind wurde sinnvoll in die Trainingsplanung integriert. So sorgten Gegenwindläufe sowie gezielte Wurfeinheiten in anspruchsvollen Bedingungen für zusätzliche Trainingsreize. Neben den sportlichen Einheiten kam auch das Miteinander nicht zu kurz. In den Pausen zog es viele Athletinnen und Athleten an die Tischtennisplatte oder an den Tischkicker, wo sich schnell vereinsübergreifende Teams bildeten. Überhaupt wuchsen die Jugendlichen im Alter von der U14 bis zur U23 innerhalb kürzester Zeit zu einer starken Gemeinschaft zusammen. Das Motto des Trainingslagers „Gemeinsam. Stärker.“ wurde dabei nicht nur formuliert, sondern tatsächlich gelebt. Ein besonderes Highlight stellte der freie Tag dar, an dem die jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer die nahegelegene Stadt Haarlem erkundeten. Neben dem charmanten Stadtbild standen vor allem Shopping und die obligatorischen niederländischen Fritten hoch im Kurs. Ein weiterer freier Nachmittag führte die Gruppe an den Strand. Bei frischen 12 Grad Lufttemperatur und noch kälterer Nordsee bewiesen alle Mut, denn ein gemeinsamer Sprung ins Meer durfte nicht fehlen. Ergänzt wurde das Programm durch Beachvolleyball- und Fußballspiele im Sand. Untergebracht war die Gruppe in gemütlichen Chalets in einem nahegelegenen Ferienpark. Die Selbstverpflegung funktionierte reibungslos und entwickelte sich schnell zu einem weiteren Gemeinschaftserlebnis. Besonders in Erinnerung bleiben werden die abendlichen und teilweise nächtlichen Spieleabende, bei denen alle Altersklassen zusammenkamen. Für viele ein unvergesslicher Moment: spontane Fußballspiele in nahezu völliger Dunkelheit, begleitet von der immer wiederkehrenden Frage: „Wo ist eigentlich der Ball?“ Auch aus sportlicher Sicht zog das Trainerteam ein durchweg positives Fazit. Bei allen Athletinnen und Athleten waren deutliche Entwicklungen erkennbar, sowohl technisch als auch im konditionellen Bereich. „Die Fortschritte sind beeindruckend. Vor allem aber stimmt die Einstellung im Team“, betonten die Verantwortlichen. Mit viel Motivation, gestärktem Zusammenhalt und einem klaren Blick auf die kommenden Wettkämpfe kehren die Leichtathletinnen und Leichtathleten zurück.
Bei den Deutschen Leichtathletik Hallen- und Winterwurfmeisterschaften der Masters vom 6. bis 8. März in Düsseldorf präsentierten sich auch zwei unserer Athleten in guter Form. Mit Sebastian Körner (M35) und Daniel Schäfer (M45) schickten wir ein kleines, aber erfolgreiches Team an den Start. Den Auftakt machte Sebastian Körner am Freitagabend über 800 Meter. Um rechtzeitig in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt zu sein, hatte der Mittelstreckler zuvor sogar Überstunden abgebaut. Auf der engen Hallenrundbahn entwickelte sich ein typisches, taktisches Meisterschaftsrennen über vier Runden. In dem dicht gedrängten Feld kam es mehrfach zu leichten Rempeleien und Körperkontakt, dennoch behauptete sich Sebastian und freute sich in der Endabrechnung über Rang acht.
Am Samstag ging der Ladenburger über die 400-Meter-Distanz an den Start. In 55,64 Sekunden lief er in einem stark besetzten Feld auf Platz sechs und stellte dabei eine neue persönliche Bestleistung in der Mastersklasse auf. Trotz fehlendem spezifischem Training für die Langsprint-Disziplin, nähert er sich damit wieder seiner Bestmarke aus der aktiven Zeit an. Für den sportlichen Höhepunkt aus Ladenburger Sicht sorgte Daniel Schäfer im Speerwurf der Altersklasse M45. Um sich stressfrei auf den Wettkampf vorbereiten zu können, reiste er bereits samstags an und begutachtete die Wettkampfstätte. Bei frühlingshaften Temperaturen und guten Wettkampfbedingungen steigerte sich Daniel am Sonntag dann von Versuch zu Versuch. Im sechsten und letzten Durchgang schleuderte er den Speer schließlich auf starke 49,89 Meter – rund zwei Meter weiter als die Konkurrenz. Auch wenn die 50m an diesem Tag knapp nicht fallen wollten, sicherte er sich damit souverän den Deutschen Meistertitel – nach dem Titel im vergangenen Sommer bereits der zweite Titel in nicht mal einem Jahr! Die Leistungen der beiden erfüllen die Abteilung mit Stolz und machen Hoffnung auf weitere Steigerungen: Ende März stehen die Europameisterschaften der Masters in Toruń in Polen an, bei denen Sebastian und Daniel an den Start gehen werden.
Mit einer großen Mannschaft von 25 Athletinnen und Athleten gingen wir bei der RNK-Crosslaufmeisterschaft am 1. März 2026 am St. Leoner See an den Start. Auf der anspruchsvollen Strecke überzeugte unser Nachwuchs mit zahlreichen Podestplätzen, Top-Ten-Ergebnissen und starken Mannschaftsleistungen. Über die 600m-Distanz zeigten zunächst die jüngsten LSV-Athleten tolle Leistungen. In der M6 feierte Lukas Jung einen Sieg, während Marek Albert Rang zwei belegte. In der M7 lief Fabian Kühlert auf Platz zwei, Ryan Manuel wurde Fünfter. In der M8 überzeugte Jakob Jung mit Rang vier vor Simon Schoch (6.), Jakob Singer (9.) und Jonathan Schlicker (13.). In der M9 kamen Henrik Jahn (7.), Yaron Gondro (8.) und Moritz Schäffer (9.) geschlossen in die Top Ten. Auch die Mädchen lieferten starke Ergebnisse. Noemi Schäffer lief in der W6 bei ihrem ersten Meisterschaftsstart direkt auf Platz drei und trat damit in die sportlichen Fußstapfen ihrer Brüder und ihres Vaters. Viktoria Singer belegte in der W7 Rang vier. In der W8 dominierte Tilda Wiesner, die sich den Sieg sicherte und als Gesamtvierte der U10 sogar mit den älteren Jahrgängen mithalten konnte. Johanna Horack (6.) und Elisa Bläß (9.) komplettierten das starke Ergebnis. In der W9 lief Leni Bartsch auf Rang zwei und verpasste die Titelverteidigung um weniger als zwei Sekunden, während Alexia Jäger Achte wurde. Über die 1.200m zeigten die älteren Jahrgänge ihr Können. Marek Frei belegte in der M10 Rang fünf, Benedikt Schoch wurde in der M11 Neunter und Henrik Wirtz lief in der M12 auf einen starken vierten Platz. Bei den Mädchen setzte Ildiko Albert in der W11 ein beeindruckendes Ausrufezeichen. Mit einem Start-Ziel-Sieg lief sie von Beginn an vorneweg, hatte bereits nach der ersten Runde einen deutlichen Vorsprung und konnte auf den letzten Metern sogar Tempo herausnehmen. In der W12 erreichte Emilie Nijenhuis Rang drei vor Noemi Lakaje auf Platz acht, während Clara Bildstein in der W13 ebenfalls die Bronzemedaille gewann. Neben den Einzelerfolgen überzeugten wir auch in den Mannschaftswertungen. Die MU8 mit Lukas, Fabian und Ryan sicherte sich den Mannschaftssieg. In der MU10 wurde die erste Mannschaft mit Henrik, Jakob J. und Yaron Zweiter, während die zweite Mannschaft mit Moritz, Simon und Jakob S. Rang fünf belegte. Hauchdünn ging es in der WU10 zu. Hier landeten Leni, Tilda und Alexia mit lediglich 1,2 sec Rückstand auf die Sieger auf Platz drei. In der WU14 liefen Emilie, Clara und Noemi gemeinsam auf einen starken zweiten Platz. Mit zahlreichen Medaillen, vielen Top-Platzierungen und viel Teamgeist war der Crosslauf am St. Leoner See für uns ein rundum erfolgreicher Wettkampftag.
Beim stimmungsvollen HaWei Night Run rund um den Hardtsee in Ubstadt-Weiher verwandelte sich die Laufstrecke am Freitagabend (27.2.) in ein funkelndes Lichterband. Zahlreiche Fackeln und Lichterketten sorgten für eine ganz besondere Atmosphäre und machten die Veranstaltung einmal mehr zu einem Highlight im regionalen Laufkalender. Mittendrin: unsere Athletinnen und Athleten, die mit starken Ergebnissen überzeugten. Bereits die jüngsten Starterinnen und Starter sorgten für großen Jubel. Noemi Schäffer lief im Bambinilauf als 1. Mädchen ins Ziel.
Im Schülerlauf über 1,8 Kilometer zeigten alle unsere Startenden tolle Leistungen. Ildiko Albert belegte Platz 3 bei den Mädchen und sicherte sich zugleich den 1. Platz in der Altersklasse W11. Elias Schäffer erreichte bei den Jungen den 6. Platz gesamt und wurde Dritter der Altersklasse M11. Valentin Sommer lief als Dritter Junge ins Ziel und gewann damit seine Altersklasse M13. Auch über fünf und zehn Kilometer waren wir stark vertreten. In der weiblichen U16 erreichte Sophie Ehmann einen respektablen 5. Platz im 5-km-Lauf. Ihre Zeit vom letzten Jahr verbesserte sie dabei um zweieinhalb Minuten. Außerdem gingen Christian Ehmann, André Stern, Lucas Zimmermann und Jenny Zimmermann über 5 km an den Start und zeigten tolle Leistungen. Heike Stern überzeugte mit einem besonders starken Lauf und gewann ihre Altersklasse W45. Auf der doppelten Distanz zeigten Daniel Hotz, Sebastian Linder, Christopher Schneider, Anna Kühlert und Jana Roth trotz der ungewohnt späten Uhrzeit nach einem langen Arbeitstag starke Leistungen auf der nächtlich beleuchteten Runde. Der HaWei Night Run bewies einmal mehr, dass Sport und Atmosphäre perfekt harmonieren können. Die besondere Kulisse rund um den See, das Leuchten der Lichter im Dunkeln und die begeisterte Unterstützung entlang der Strecke schufen einen tollen Rahmen für die Leistungen unserer Athletinnen und Athleten.
Beim stark besetzten Hallensportfest der U14-U18 am 22. Februar 2026 in der Leichtathletikhalle Mannheim trafen Nachwuchsathletinnen und -athleten aus mehreren Bundesländern aufeinander. Wir waren ferienbedingt nur mit einer kleinen Abordnung vertreten, konnte sich aber dennoch stark präsentieren. In der W13 überzeugte Clara Bildstein über 60 Meter, wo sie ihren Zeitlauf mit zwei Zehntelsekunden Vorsprung souverän gewann. Auch im Weitsprung ließ sie ihr großes Potenzial aufblitzen. Mit 4,08 Metern steigerte sie ihre persönliche Bestleistung deutlich und sprang erstmals über die Vier-Meter-Marke, ein vielversprechendes Signal für die kommende Freiluftsaison. In der W12 gingen Clara Fink, Emilie Nijenhuis und Friederike Streißelberger an den Start. Während Clara und Friederike den Weitsprung nutzten, um unter Wettkampfbedingungen neu erlernte Techniken auszuprobieren, sorgten sie bei ihrem Debüt im Kugelstoßen für eine starke Leistung. Mit 6,27 Metern belegte Clara in einem Feld von 21 Starterinnen einen hervorragenden dritten Platz. Friederike erzielte mit 5,51 Metern ebenfalls ein starkes Ergebnis, nur zwei Zentimeter fehlten für den Endkampf der besten Acht. Emilie lief über 800 Meter ein engagiertes Rennen nah an ihre Bestleistung heran und belegte in ihrem Zeitlauf Rang zwei. Über 60 Meter Hürden und bei ihrem Debüt im Kugelstoßen sammelte sie wichtige Wettkampferfahrung für die kommenden Starts. Im Rahmenprogramm der U18 nutzte Leonard Weick die Gelegenheit, seine aktuelle Form über 800 Meter zu testen und hinterließ dabei einen starken Eindruck. Mit einer Verbesserung seiner persönlichen Bestzeit um fast 15 Sekunden zeigte er eine bemerkenswerte Frühform. Für das Trainerteam stand der Verlauf der Entwicklung der jungen Athletinnen und Athleten über die Winterzeit im Vordergrund. Die Leistungen in Mannheim stimmen optimistisch und liefern eine vielversprechende Grundlage für die Stadionsaison im Sommer, auf die nun gezielt hingearbeitet wird.
Bei den Badischen Hallenmeisterschaften am 14. und 15. Februar 2026 in der Leichtathletikhalle in Mannheim präsentierte sich unser Nachwuchs in guter Frühform.
Den Auftakt machte am Samstag die männliche U18-Staffel über 4×200 Meter. Lennard Quennet, Leonard Weik, Jonathan Jahn und Santino DeGeorge stellten sich der starken Konkurrenz und überzeugten trotz kleiner Unsicherheiten bei den Wechseln mit großem Einsatz. Am Ende wurde ihr mutiger Auftritt mit einem dritten Platz belohnt.
Am Sonntag griff die U16 ins Geschehen ein. Jill Winckler wagte sie sich im 5er-Sprunglauf auf neues Terrain. Von Versuch zu Versuch steigerte sie sich und erzielte am Ende solide 13,84 Meter. Nicht ihren besten Tag erwischte Lily Dietrichkeit im Kugelstoßen. Früh haderte sie mit sich selbst und fand dadurch nicht in den Wettkampf. Das Potenzial der jungen Athletin ist unbestritten und gerade solche Erfahrungen sind oft wertvolle Entwicklungsschritte. Ebenfalls selbstkritisch zeigte sich Janis nach seinen Wettkämpfen, aus Trainersicht jedoch zu Unrecht, war es für ihn doch der erste Start in der neuen Altersklasse U16. Auch er trat erstmals im 5er-Sprunglauf an und bewies mit 14,08 Metern beachtliche Sprungkraft. Über 60 Meter verpasste er zwar das Finale, erreichte dafür aber im Kugelstoßen den Endkampf. Die Umstellung von der 3 kg auf die 4 kg Kugel machte sich vor allem bei der Griffigkeit bemerkbar. Dennoch setzte Janis mit 9,03 Metern eine starke erste Marke. Besonders bemerkenswert: Bereits jetzt liegt er über seiner bisherigen Bestweite mit der leichteren Kugel. Im vergangenen Jahr steigerte er sich im Saisonverlauf um mehr als zwei Meter, eine Entwicklung, die Mut für die kommenden Monate macht. „Wir legen unseren Schwerpunkt klar auf die Stadionsaison. Die Hallenwettkämpfe sind für uns gute Trainingsmöglichkeiten und dienen der Standortbestimmungen“, betonte das Trainerteam.
Am 1. Februar standen bei zwei zeitgleich ausgetragenen Wettkämpfen die Wurfwettbewerbe im Fokus. Beim Winterwurf in Eppelheim bewies Santino DeGeorge, nun in der U18 startend, dass er keinerlei Eingewöhnungsprobleme mit dem 700g-Speer hat. Trotz regennassem Untergrund warf er das Gerät auf 32,99m , eine Steigerung um mehr als zwei Meter im Vergleich zu seiner bisherigen Bestleistung mit dem leichteren U16-Speer.
Große Bühne und internationale Atmosphäre erlebten Janis Quennet und Lily Dietrichkeit beim Hylo Winter Javelin Meeting in Offenburg, für das sie sich aufgrund ihrer Vorjahresleistungen qualifiziert hatten. Besonders beeindruckend: Der Speerwurf findet dort aus einer Halle statt, mit optimalen Bedingungen für den Anlauf. In der Männerkonkurrenz sorgten Weltklasseathleten wie Johannes Vetter und Max Dehning für zusätzliche Motivation. Lily zeigte sich zunächst noch etwas beeindruckt von der Kulisse, fand aber schnell in den Wettkampf. Mit jedem Versuch setzte sie neue technische Impulse ihres Trainers um und belohnte sich am Ende mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 26,64m. Ein starker Auftritt in internationalem Umfeld. Auch Janis überzeugte eindrucksvoll. Der seit diesem Jahr dem baden-württembergischen Talentkader angehörende U16-Athlet war erstmals mit dem deutlich längeren 600g Speer am Start. Ohne Anpassungsschwierigkeiten erzielte er bereits im ersten Versuch 33,53m und steigerte diese Weite später noch leicht. Als Tagesbester seiner Altersklasse durfte er bei der Siegerehrung die Glückwünsche des Bundestrainers Boris Obergföll entgegennehmen.
Als Teambuilding-Event mit sportlichem Schwerpunkt machte sich die TriaJugend am 24. Januar gemeinsam mit ihren Trainern auf den Weg in die Boulderhalle. Dort erwarteten die Teilnehmenden abwechslungsreiche Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, die sowohl Kraft und Koordination als auch Konzentration und Durchhaltevermögen forderten. Unabhängig von Vorerfahrung oder sportlichem Niveau konnten alle ihre persönlichen Grenzen austesten und neue Erfahrungen sammeln. Besonders wertvoll war dabei der starke Teamgeist: Man unterstützte sich gegenseitig, gab Tipps, feuerte einander an und freute sich gemeinsam über erreichte Ziele und gemeisterte Herausforderungen. Der Ausflug bot nicht nur eine willkommene Abwechslung zum Trainingsalltag, sondern stärkte auch den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. In einer motivierenden und zugleich entspannten Atmosphäre wurden Vertrauen, Gemeinschaft und gegenseitiger Respekt gefördert.
Mit einer gelungenen Mischung aus Talent, Teamgeist und Wettkampfhärte präsentierten wir uns beim 40. Hallensportfest der SG Astoria Walldorf am 18. Januar 2026. In großen Starterfeldern gegen überregionale Konkurrenz von Ettlingen bis Frankenthal, gingen insgesamt 23 Athletinnen und Athleten der U8 bis U12 an den Start und sorgten für zahlreiche Podestplätze, Finalteilnahmen und starke Staffelergebnisse. Die jüngsten LSV-Starter der U8 zeigten sich dabei von ihrer besten Seite. Bei seinem Wettkampfdebüt erreichte Ryan Manuel in der M7 den zweiten Platz. Matheo Fautz legte mit einem Sieg im Sprint und drei weiten Sprüngen den Grundstein den 4. Platz. Fabian Kühlert rundete das starke Mannschaftsergebnis mit Rang sieben ab. Bei den Mädchen freute sich Kora Konrad bei ihrem Wettkampfeinstand über Platz eins in der W6. Sofie Reinle wurde Fünfte und Jasmin Freund holte in der W7 mit Platz drei einen weiteren Podestplatz. Auch in der U10 sammelten wir viele Spitzenplatzierungen. Simon Schoch erreichte in der M8 Rang sieben, während sich Anton Hager und Moritz Schäffer in der M9 Platz fünf teilten, knapp vor Yaron Gondro. Besonders erfolgreich waren die Mädchen der W9: Ellie Reinle und Alexia Jäger liefen in die Top-10, Leni Bartsch sicherte sich dank eines herausragenden Weitsprungs den Sieg in der Mehrkampfwertung. Lena Neumaier und Emily Freund zeigten ebenfalls engagierte Leistungen und sammelten wertvolle Wettkampferfahrung. Ein Höhepunkt des Wettkampfs waren die Staffelläufe, bei denen wir unsere Team-Stärke beweisen konnten. Die weibliche U10-Staffel mit Emily, Alexia, Ellie und Lena gewann Gold. Die männliche U10-Staffel sprintete nach einem Wiederholungslauf zu Silber, während Yaron in einer gemischten Staffel mit der TG Frankenthal ebenfalls Gold holte. In der U12 erreichten Mattis Oldenburg und Felix Buchner über 30 m das Finale. Über die Hürden und im Weitsprung fehlten ihnen wie auch Clemens Streißelberger nur Kleinigkeiten für Top-10-Platzierungen. Umso bemerkenswerter die Reaktion im abschließenden Staffellauf, bei dem sie gemeinsam mit U10-Athlet Moritz Schäffer den dritten Platz erreichten. Bei den Mädchen überzeugte Talea Mainka bei ihrem Debüt mit dem Finaleinzug über 30 m, Livia Bildstein dominierte die W10 mit Siegen in Sprint, Hürden und Weitsprung, und Matilda Ebs erreichte ebenfalls das Sprintfinale. Die U12-Mädchenstaffel gewann mit U10 Athletin Leni schließlich Silber.
Saisoneinstieg der U16 und U18 in Mannheim Eine Woche später eröffneten auch unsere U16 und U18 ihre Saison beim Hallensportfest in Mannheim. Carina Buchner testete im Sprint und Weitsprung und zeigte ansprechende Leistungen. Lily Dietrichkeit, die sich kurz vorm Sprintstart eine Blessur am Knie zuzog, freute sich beim Kugelstoßen über eine neue persönliche Bestleistung von 9,68m. Als einziger männlicher LSV-Starter ging Lennard Quennet über 200m an den Start und auch er zeigte trotz ungewohnter Kurvenüberhöhung eine gute Leistung.
Das Trainerteam zog ein positives Fazit beider Wettkämpfe: starke Leistungen, viele erfolgreiche Wettkampfdebüts, überzeugende Staffeln und zahlreiche Finalteilnahmen lassen optimistisch auf die Sommersaison blicken.
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