Tag der Leichtathletik ein voller Erfolg

Bei unserem ersten Tag der Leichtathletik im Römerstadion durften wir rund 350 Kinder und Jugendliche aus der Region von Bad Dürkheim und Frankenthal bis Gondelsheim begrüßen – starke Teilnehmerfelder der Jahrgänge 2020 bis 2013 und insgesamt 42 Mannschaften. Für uns als Veranstalter war es ein rundum gelungener Wettkampftag, geprägt von Begeisterung, Teamgeist und vielen tollen sportlichen Leistungen.

Unsere jüngsten Athletinnen und Athleten traten im Rahmen des KiLa-Cups des Rhein-Neckar-Kreises an, während die U14 im Römercup startete. In altersgerechten Disziplinen wie Sprint, Weitsprung, Wurf und Hinderniscross konnten die Kinder ihr Können zeigen. Besonders erfreulich: Unsere „Ladenburger Gladiatoren“ sicherten sich den Sieg in der U8 und erreichten in der U10 einen starken zweiten Platz, während wir auch in der U12 mit guten Leistungen vertreten waren.
Zu den Highlights des Tages zählten für uns vor allem der Hinderniscross, der bei den Kindern für große Begeisterung sorgte, sowie der Scherhochsprung mit beeindruckenden Höhen bis zu 1,40 Metern. Der gesamte Ablauf verlief reibungslos, und das positive Feedback der teilnehmenden Teams hat uns sehr gefreut.
Ein großes Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern – von unserem Organisationsteam über die unterstützenden Vereine bis hin zu unseren engagierten Jugendlichen und Eltern. Ebenso danken wir unseren Sponsoren für ihre wertvolle Unterstützung: Edeka Keller, Rewe Schriesheim, Capri Sun, die Volksbank Kurpfalz sowie Gala-Bau Wolf.
Besonders bewegt hat uns die begleitende Typisierungsaktion der DKMS: Rund 80 Menschen ließen sich registrieren und setzten damit ein starkes Zeichen der Solidarität für den Bruder unserer Trainerin und viele weitere Betroffene. Dieses Engagement macht uns stolz und zeigt, was unsere Gemeinschaft auszeichnet.

Starker Teamgeist und viele Bestleistungen – Leichtathlet*innen mit gutem Start in die Saison

Zum Auftakt der Freiluftsaison präsentierten sich unsere Leichtathleten bei der Bahneröffnung mit Werferpokal in Bruchsal in starker Form. Gemeinsam mit unserem Kooperationsverein TV Schriesheim trat das Team als geschlossene Einheit auf und überzeugte nicht nur sportlich, sondern auch durch großen Zusammenhalt und mannschaftliche Geschlossenheit.
In der männlichen U14 zeigte Tamino Heiß mit drei persönlichen Bestleistungen im Wurfdreikampf einen gelungenen Wettkampf und belegte Platz fünf. In der weiblichen U16 erreichte Carina Buchner über 100m Rang sechs und überzeugte zudem im Hochsprung. Elinor glänzte bei ihrem Debüt im Wurfdreikampf mit einer persönlichen Bestleistung im Speerwurf und Platz zwei in der Gesamtwertung. Lily Dietrichkeit komplettierte das starke Ergebnis mit Platz drei und konstanten Leistungen in allen Disziplinen.
Auch die Athletinnen des TV Schriesheim waren erfolgreich: Lina Detig sicherte sich vordere Platzierungen über 100m und im Hochsprung, während Mila Ortlipp die 800m der W14 gewann.
In der männlichen U18 lief Leonard Weik über 800m eine neue persönliche Bestzeit.
Neben den sportlichen Erfolgen stand vor allem der Teamgedanke im Mittelpunkt. Die enge Zusammenarbeit beider Vereine erweist sich als großer Gewinn und macht Hoffnung auf eine erfolgreiche Saison.

Vizeeuropameistertitel und Bestleistungen bei EM in Toruń

Unsere Masters-Leichtathleten können auf eine äußerst erfolgreiche Teilnahme an den Halleneuropameisterschaften im polnischen Toruń zurückblicken. Vom 27. März bis 3. April stellten sich über 4.000 Athletinnen und Athleten aus 38 Nationen der internationalen Konkurrenz – mittendrin auch Daniel Schäfer und Sebastian Körner als Teil der deutschen Nationalmannschaft.
Für das sportliche Highlight aus LSV-Sicht sorgte Daniel Schäfer: Der Speerwerfer sicherte sich in der Altersklasse M45 mit einer starken Weite von 56,33 Metern den Titel des Vize-Europameisters. Nur wenige Zentimeter trennten ihn vom Goldrang. Nach seinem Deutschen Meistertitel wenige Wochen zuvor bestätigte Schäfer damit eindrucksvoll seine hervorragende Form.
Auch Sebastian Körner präsentierte sich in ausgezeichneter Verfassung und überzeugte mit gleich drei Masters-Bestleistungen: Über 400 Meter (54,5 Sekunden), 800 Meter (2:10 Minuten) sowie im Weitsprung (5,58 Meter) konnte er seine Leistungen deutlich steigern und seine gesteckten Ziele voll erreichen.
Neben den sportlichen Erfolgen zeigten sich beide Athleten begeistert von der Organisation und der besonderen Atmosphäre der Meisterschaften. Die Eindrücke und Begegnungen mit Sportlerinnen und Sportlern aus ganz Europa machten die Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Wir sind stolz auf unsere erfolgreichen Masters-Athleten, die den Verein und Deutschland auf internationaler Bühne hervorragend vertreten haben. Ihre Leistungen sind zugleich Motivation und Ansporn für alle Altersklassen im Verein, weiterhin mit Freude und Engagement Leichtathletik zu betreiben.

Tag der Leichtathletik verbindet Sport und Lebensrettung

Im Rahmen des RNK KiLa Cups 2026 treten am 18. April im Ladenburger Römerstadion rund 350 Nachwuchstalente aus Baden und der Pfalz in über 40 Kinder- und Jugendmannschaften in altersgerechten Teamwettkämpfen an:
10:00 Uhr: U8 (Jg. 2019 und 2020)
11:00 Uhr: U12 (Jg. 2015 und 2016)
12:30 Uhr: U10 (Jg. 2017 und 2018)
Für die Altersklassen U10 und U12 geht es hierbei zudem um die Qualifikation für das badische Finale der VR-Talentiade.
Ab 14:00 Uhr folgt mit dem U14 Römercup für die Jahrgänge 2013 und 2014 ein weiterer Höhepunkt, ein Mannschaftswettkampf, bei dem Teamgeist und Vielseitigkeit im Mittelpunkt stehen.

DKMS-Typisierungsaktion für Dominik

Parallel zum sportlichen Geschehen findet eine Typisierungsaktion der DKMS statt. Hintergrund ist die Erkrankung von Dominik, dem Bruder einer Trainerin der gastgebenden LSV 1864 Ladenburg.
Der Notfallsanitäter hat bereits vielen Menschen geholfen und ist nun selbst auf eine Stammzellspende angewiesen.
„Dominik hat sein Leben dem Retten anderer gewidmet. Jetzt hoffen wir, dass sich möglichst viele Menschen typisieren lassen und ihm diese Chance zurückgeben“, so das Organisationsteam, das ergänzt: „Der Tag der Leichtathletik soll zeigen, wie Sport Menschen verbinden und gleichzeitig echte Hilfe leisten kann.“

Weitere Infos auf unserer Unterseite Tag der Leichtathletik

Erfolgreiches Trainingslager der Leichtathleten in Alkmaar

Eine intensive Woche, viele neue Bestleistungen in Sicht und vor allem ein spürbarer Teamgeist: Unsere Leichtathleten blicken auf ein rundum gelungenes Trainingslager in
Alkmaar (Nordholland) zurück. Vom 1. bis 8. April bereitete sich das Team gemeinsam mit unserem Kooperationsverein TV Schriesheim auf die bevorstehende Stadionsaison vor. Insgesamt 18 Athletinnen und Athleten sowie vier Trainerinnen und Trainer nutzten die hervorragenden Bedingungen vor Ort optimal aus.
Die Sportanlage des gastgebenden Vereins Hylas Alkmaar ließ kaum Wünsche offen. Ein voll ausgestattetes Clubhaus, ein moderner Kraftraum sowie umfangreiche Trainingsmaterialien standen jederzeit zur Verfügung. „Wir haben hier Bedingungen vorgefunden, wie man sie sich für ein Trainingslager nur wünschen kann“, resümierte das Trainerteam zufrieden. Selbst das typisch nordholländische Wetter mit zum Teil kräftigem Wind wurde sinnvoll in die Trainingsplanung integriert. So sorgten Gegenwindläufe sowie gezielte Wurfeinheiten in anspruchsvollen Bedingungen für zusätzliche Trainingsreize.
Neben den sportlichen Einheiten kam auch das Miteinander nicht zu kurz. In den Pausen zog es viele Athletinnen und Athleten an die Tischtennisplatte oder an den Tischkicker, wo sich schnell vereinsübergreifende Teams bildeten. Überhaupt wuchsen die Jugendlichen im Alter von der U14 bis zur U23 innerhalb kürzester Zeit zu einer starken Gemeinschaft zusammen. Das Motto des Trainingslagers „Gemeinsam. Stärker.“ wurde dabei nicht nur formuliert, sondern tatsächlich gelebt.
Ein besonderes Highlight stellte der freie Tag dar, an dem die jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer die nahegelegene Stadt Haarlem erkundeten. Neben dem charmanten Stadtbild standen vor allem Shopping und die obligatorischen niederländischen Fritten hoch im Kurs. Ein weiterer freier Nachmittag führte die Gruppe an den Strand. Bei frischen 12 Grad Lufttemperatur und noch kälterer Nordsee bewiesen alle Mut, denn ein gemeinsamer Sprung ins Meer durfte nicht fehlen. Ergänzt wurde das Programm durch Beachvolleyball- und Fußballspiele im Sand.
Untergebracht war die Gruppe in gemütlichen Chalets in einem nahegelegenen Ferienpark. Die Selbstverpflegung funktionierte reibungslos und entwickelte sich schnell zu einem weiteren Gemeinschaftserlebnis. Besonders in Erinnerung bleiben werden die abendlichen und teilweise nächtlichen Spieleabende, bei denen alle Altersklassen zusammenkamen. Für viele ein unvergesslicher Moment: spontane Fußballspiele in nahezu völliger Dunkelheit, begleitet von der immer wiederkehrenden Frage: „Wo ist eigentlich der Ball?“
Auch aus sportlicher Sicht zog das Trainerteam ein durchweg positives Fazit. Bei allen Athletinnen und Athleten waren deutliche Entwicklungen erkennbar, sowohl technisch als auch im konditionellen Bereich. „Die Fortschritte sind beeindruckend. Vor allem aber stimmt die Einstellung im Team“, betonten die Verantwortlichen.
Mit viel Motivation, gestärktem Zusammenhalt und einem klaren Blick auf die kommenden
Wettkämpfe kehren die Leichtathletinnen und Leichtathleten zurück.

Deutscher Meistertitel für die Leichtathletik!

Bei den Deutschen Leichtathletik Hallen- und Winterwurfmeisterschaften der Masters vom 6. bis 8. März in Düsseldorf präsentierten sich auch zwei unserer Athleten in guter Form. Mit Sebastian Körner (M35) und Daniel Schäfer (M45) schickten wir ein kleines, aber erfolgreiches Team an den Start.
Den Auftakt machte Sebastian Körner am Freitagabend über 800 Meter. Um rechtzeitig in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt zu sein, hatte der Mittelstreckler zuvor sogar Überstunden abgebaut. Auf der engen Hallenrundbahn entwickelte sich ein typisches, taktisches Meisterschaftsrennen über vier Runden. In dem dicht gedrängten Feld kam es mehrfach zu leichten Rempeleien und Körperkontakt, dennoch behauptete sich Sebastian und freute sich in der Endabrechnung über Rang acht.

Am Samstag ging der Ladenburger über die 400-Meter-Distanz an den Start. In 55,64 Sekunden lief er in einem stark besetzten Feld auf Platz sechs und stellte dabei eine neue persönliche Bestleistung in der Mastersklasse auf. Trotz fehlendem spezifischem Training für die Langsprint-Disziplin, nähert er sich damit wieder seiner Bestmarke aus der aktiven Zeit an.
Für den sportlichen Höhepunkt aus Ladenburger Sicht sorgte Daniel Schäfer im Speerwurf der Altersklasse M45. Um sich stressfrei auf den Wettkampf vorbereiten zu können, reiste er bereits samstags an und begutachtete die Wettkampfstätte. Bei frühlingshaften Temperaturen und guten Wettkampfbedingungen steigerte sich Daniel am Sonntag dann von Versuch zu Versuch. Im sechsten und letzten Durchgang schleuderte er den Speer schließlich auf starke 49,89 Meter – rund zwei Meter weiter als die Konkurrenz. Auch wenn die 50m an diesem Tag knapp nicht fallen wollten, sicherte er sich damit souverän den Deutschen Meistertitel – nach dem Titel im vergangenen Sommer bereits der zweite Titel in nicht mal einem Jahr!
Die Leistungen der beiden erfüllen die Abteilung mit Stolz und machen Hoffnung auf weitere Steigerungen: Ende März stehen die Europameisterschaften der Masters in Toruń in Polen an, bei denen Sebastian und Daniel an den Start gehen werden.

Leichtathleten sammeln Medaillen bei RNK-Crosslaufmeisterschaft

Mit einer großen Mannschaft von 25 Athletinnen und Athleten gingen wir bei der RNK-Crosslaufmeisterschaft am 1. März 2026 am St. Leoner See an den Start. Auf der anspruchsvollen Strecke überzeugte unser Nachwuchs mit zahlreichen Podestplätzen, Top-Ten-Ergebnissen und starken Mannschaftsleistungen.
Über die 600m-Distanz zeigten zunächst die jüngsten LSV-Athleten tolle Leistungen. In der M6 feierte Lukas Jung einen Sieg, während Marek Albert Rang zwei belegte. In der M7 lief Fabian Kühlert auf Platz zwei, Ryan Manuel wurde Fünfter. In der M8 überzeugte Jakob Jung mit Rang vier vor Simon Schoch (6.), Jakob Singer (9.) und Jonathan Schlicker (13.). In der M9 kamen Henrik Jahn (7.), Yaron Gondro (8.) und Moritz Schäffer (9.) geschlossen in die Top Ten.
Auch die Mädchen lieferten starke Ergebnisse. Noemi Schäffer lief in der W6 bei ihrem ersten Meisterschaftsstart direkt auf Platz drei und trat damit in die sportlichen Fußstapfen ihrer Brüder und ihres Vaters. Viktoria Singer belegte in der W7 Rang vier. In der W8 dominierte Tilda Wiesner, die sich den Sieg sicherte und als Gesamtvierte der U10 sogar mit den älteren Jahrgängen mithalten konnte. Johanna Horack (6.) und Elisa Bläß (9.) komplettierten das starke Ergebnis. In der W9 lief Leni Bartsch auf Rang zwei und verpasste die Titelverteidigung um weniger als zwei Sekunden, während Alexia Jäger Achte wurde.
Über die 1.200m zeigten die älteren Jahrgänge ihr Können. Marek Frei belegte in der M10 Rang fünf, Benedikt Schoch wurde in der M11 Neunter und Henrik Wirtz lief in der M12 auf einen starken vierten Platz.
Bei den Mädchen setzte Ildiko Albert in der W11 ein beeindruckendes Ausrufezeichen. Mit einem Start-Ziel-Sieg lief sie von Beginn an vorneweg, hatte bereits nach der ersten Runde einen deutlichen Vorsprung und konnte auf den letzten Metern sogar Tempo herausnehmen. In der W12 erreichte Emilie Nijenhuis Rang drei vor Noemi Lakaje auf Platz acht, während Clara Bildstein in der W13 ebenfalls die Bronzemedaille gewann.
Neben den Einzelerfolgen überzeugten wir auch in den Mannschaftswertungen. Die MU8 mit Lukas, Fabian und Ryan sicherte sich den Mannschaftssieg. In der MU10 wurde die erste Mannschaft mit Henrik, Jakob J. und Yaron Zweiter, während die zweite Mannschaft mit Moritz, Simon und Jakob S. Rang fünf belegte. Hauchdünn ging es in der WU10 zu. Hier landeten Leni, Tilda und Alexia mit lediglich 1,2 sec Rückstand auf die Sieger auf Platz drei. In der WU14 liefen Emilie, Clara und Noemi gemeinsam auf einen starken zweiten Platz.
Mit zahlreichen Medaillen, vielen Top-Platzierungen und viel Teamgeist war der Crosslauf am St. Leoner See für uns ein rundum erfolgreicher Wettkampftag.

Lichterzauber und starke Leistungen beim HaWei Night Run in Ubstadt-Weiher

Beim stimmungsvollen HaWei Night Run rund um den Hardtsee in Ubstadt-Weiher verwandelte sich die Laufstrecke am Freitagabend (27.2.) in ein funkelndes Lichterband. Zahlreiche Fackeln und Lichterketten sorgten für eine ganz besondere Atmosphäre und machten die Veranstaltung einmal mehr zu einem Highlight im regionalen Laufkalender. Mittendrin: unsere Athletinnen und Athleten, die mit starken Ergebnissen überzeugten.
Bereits die jüngsten Starterinnen und Starter sorgten für großen Jubel.
Noemi Schäffer lief im Bambinilauf als 1. Mädchen ins Ziel.

Im Schülerlauf über 1,8 Kilometer zeigten alle unsere Startenden tolle Leistungen. Ildiko Albert belegte Platz 3 bei den Mädchen und sicherte sich zugleich den 1. Platz in der Altersklasse W11. Elias Schäffer erreichte bei den Jungen den 6. Platz gesamt und wurde Dritter der Altersklasse M11. Valentin Sommer lief als Dritter Junge ins Ziel und gewann damit seine Altersklasse M13.
Auch über fünf und zehn Kilometer waren wir stark vertreten.
In der weiblichen U16 erreichte Sophie Ehmann einen respektablen 5. Platz im 5-km-Lauf. Ihre Zeit vom letzten Jahr verbesserte sie dabei um zweieinhalb Minuten.
Außerdem gingen Christian Ehmann, André Stern, Lucas Zimmermann und Jenny Zimmermann über 5 km an den Start und zeigten tolle Leistungen. Heike Stern überzeugte mit einem besonders starken Lauf und gewann ihre Altersklasse W45.
Auf der doppelten Distanz zeigten Daniel Hotz, Sebastian Linder, Christopher Schneider, Anna Kühlert und Jana Roth trotz der ungewohnt späten Uhrzeit nach einem langen Arbeitstag starke Leistungen auf der nächtlich beleuchteten Runde.
Der HaWei Night Run bewies einmal mehr, dass Sport und Atmosphäre perfekt harmonieren können. Die besondere Kulisse rund um den See, das Leuchten der Lichter im Dunkeln und die begeisterte Unterstützung entlang der Strecke schufen einen tollen Rahmen für die Leistungen unserer Athletinnen und Athleten.

Leichtathlet*innen überzeugen beim Hallensportfest in Mannheim

Beim stark besetzten Hallensportfest der U14-U18 am 22. Februar 2026 in der Leichtathletikhalle Mannheim trafen Nachwuchsathletinnen und -athleten aus mehreren Bundesländern aufeinander. Wir waren ferienbedingt nur mit einer kleinen Abordnung vertreten, konnte sich aber dennoch stark präsentieren.
In der W13 überzeugte Clara Bildstein über 60 Meter, wo sie ihren Zeitlauf mit zwei Zehntelsekunden Vorsprung souverän gewann. Auch im Weitsprung ließ sie ihr großes Potenzial aufblitzen. Mit 4,08 Metern steigerte sie ihre persönliche Bestleistung deutlich und sprang erstmals über die Vier-Meter-Marke, ein vielversprechendes Signal für die kommende Freiluftsaison.
In der W12 gingen Clara Fink, Emilie Nijenhuis und Friederike Streißelberger an den Start. Während Clara und Friederike den Weitsprung nutzten, um unter Wettkampfbedingungen neu erlernte Techniken auszuprobieren, sorgten sie bei ihrem Debüt im Kugelstoßen für eine starke Leistung. Mit 6,27 Metern belegte Clara in einem Feld von 21 Starterinnen einen hervorragenden dritten Platz. Friederike erzielte mit 5,51 Metern ebenfalls ein starkes Ergebnis, nur zwei Zentimeter fehlten für den Endkampf der besten Acht.
Emilie lief über 800 Meter ein engagiertes Rennen nah an ihre Bestleistung heran und belegte in ihrem Zeitlauf Rang zwei. Über 60 Meter Hürden und bei ihrem Debüt im Kugelstoßen sammelte sie wichtige Wettkampferfahrung für die kommenden Starts.
Im Rahmenprogramm der U18 nutzte Leonard Weick die Gelegenheit, seine aktuelle Form über 800 Meter zu testen und hinterließ dabei einen starken Eindruck. Mit einer Verbesserung seiner persönlichen Bestzeit um fast 15 Sekunden zeigte er eine bemerkenswerte Frühform.
Für das Trainerteam stand der Verlauf der Entwicklung der jungen Athletinnen und Athleten über die Winterzeit im Vordergrund. Die Leistungen in Mannheim stimmen optimistisch und liefern eine vielversprechende Grundlage für die Stadionsaison im Sommer, auf die nun gezielt hingearbeitet wird.

Leichtathletik-Nachwuchs sammelt Medaillen und wichtige Erfahrungen bei Badischen Hallenmeisterschaften

Bei den Badischen Hallenmeisterschaften am 14. und 15. Februar 2026 in der Leichtathletikhalle in Mannheim präsentierte sich unser Nachwuchs in guter Frühform.

Den Auftakt machte am Samstag die männliche U18-Staffel über 4×200 Meter. Lennard Quennet, Leonard Weik, Jonathan Jahn und Santino DeGeorge stellten sich der starken Konkurrenz und überzeugten trotz kleiner Unsicherheiten bei den Wechseln mit großem Einsatz. Am Ende wurde ihr mutiger Auftritt mit einem dritten Platz belohnt.

Am Sonntag griff die U16 ins Geschehen ein.
Jill Winckler wagte sie sich im 5er-Sprunglauf auf neues Terrain. Von Versuch zu Versuch steigerte sie sich und erzielte am Ende solide 13,84 Meter.
Nicht ihren besten Tag erwischte Lily Dietrichkeit im Kugelstoßen. Früh haderte sie mit sich selbst und fand dadurch nicht in den Wettkampf. Das Potenzial der jungen Athletin ist unbestritten und gerade solche Erfahrungen sind oft wertvolle Entwicklungsschritte.
Ebenfalls selbstkritisch zeigte sich Janis nach seinen Wettkämpfen, aus Trainersicht jedoch zu Unrecht, war es für ihn doch der erste Start in der neuen Altersklasse U16. Auch er trat erstmals im 5er-Sprunglauf an und bewies mit 14,08 Metern beachtliche Sprungkraft. Über 60 Meter verpasste er zwar das Finale, erreichte dafür aber im Kugelstoßen den Endkampf. Die Umstellung von der 3 kg auf die 4 kg Kugel machte sich vor allem bei der Griffigkeit bemerkbar. Dennoch setzte Janis mit 9,03 Metern eine starke erste Marke. Besonders bemerkenswert: Bereits jetzt liegt er über seiner bisherigen Bestweite mit der leichteren Kugel. Im vergangenen Jahr steigerte er sich im Saisonverlauf um mehr als zwei Meter, eine Entwicklung, die Mut für die kommenden Monate macht.
„Wir legen unseren Schwerpunkt klar auf die Stadionsaison. Die Hallenwettkämpfe sind für uns gute Trainingsmöglichkeiten und dienen der Standortbestimmungen“, betonte das Trainerteam.