Wir freuen uns, dass unser Nachwuchstraining so gut angenommen wird. Um der Nachfrage gerecht zu werden, sind wir immer auf der Suche nach motivierten Trainern/Eltern/Altersklassenathleten, die uns unterstützen möchten. Es ist keine Lizenz notwendig, der Verein unterstützt die Aus- und Weiterbildung von Trainern aber gerne.
Unsere Trainingstage sind: Leichtathletik: Mo, Mi Triathlon: Di (Laufen), Mi (Schwimmen), Fr (Radfahren)
Am 22. November trotzten Stephanie Meyer, Christian Rommelsheim, Sophie Ehmann, Flora Kühlert und Pablo Kühlert den eisigen Temperaturen beim Cyclocross-Rennen in Heidelberg. Ein anspruchsvoller 2,5-km-Rundkurs über gefrorenes Gras, matschige Erde und eine kräftezehrende Sandpassage erwartete sie. Schon um 09.00 Uhr morgens ging es für Flora und Sophie voller Motivation an den Start. Es ging darum, möglichst viele Runden in 20 Minuten zu absolvieren. Sie kämpften sich erstklassig durch und sicherten sich den 4. und 5. Platz in der U15w. Als Zweites ging Christian Rommelsheim bei den Masters an den Start und kam trotz tauender Strecke mit einem starken 15. Platz ins Ziel. Anschließend gab es für Pablo die Strecke in verkürzter Form und auch er meisterte die Strecke profimäßig. Er musste auf einer etwas kürzeren Strecke fahren, weil der Lauf wegen der Kälte gestrichen wurde. Hinterher freute er sich über den starken 6. Platz von 36 Teilnehmern in der U11m! Am Ende musste noch Stephanie um 12 Uhr an den Start. Da war die Strecke schon komplett aufgeweicht und glich einem Matschbad. Sie absolvierte die Strecke durch das Volleyballfeld hervorragend und fuhr einen stolzen 9. Platz bei den Hobby-Damen ein. Für Flora, Sophie und Pablo war es das erste richtige Cyclocross-Rennen und ein durchweg gelungener Einstieg. Man kann bestimmt damit rechnen, dass sie nun häufiger an Crossrennen teilnehmen werden – trotz des Muskelkaters, der danach ein paar Tage bei allen Teilnehmenden anhielt.
Am Samstag, 15.11.25 fand auf dem Gelände der MTG Mannheim erneut der Monnem Cross statt. Auch in diesem Jahr unterstützten wir die Veranstalter mit einer großen Gruppe – und das mehr als erfolgreich: Mit 24 Teilnehmer*innen stellten wir die größte Vereinsabordnung und wurden dafür mit dem Preis für die meisten Teilnehmenden eines Vereins ausgezeichnet. Wie gewohnt hatten die Organisatoren eine anspruchsvolle Runde über das weitläufige Gelände abgesteckt. Jeder noch so kleine Hügel wurde genutzt, um den Läuferinnen und Läufern alles abzuverlangen. Strohballen, Hürden, Autoreifen und zwei sandige Passagen machten die Strecke zusätzlich kräftezehrend und erforderten volle Konzentration. Im 2-km-Lauf der U12 und U14 glänzten die Nachwuchsathletinnen mit mehreren Podestplatzierungen. In der U12 lieferten sich Ildikó Albert und Carolin Rommelsheim ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Plätze 2 und 3, das Ildikó auf den letzten Metern knapp für sich entschied. In der U14 durften wir erneut jubeln: Flora Kühlert und Sophie Ehmann gingen mutig in der Spitzengruppe mit und sicherten sich in einem beherzten Rennen ebenfalls den 2. und 3. Platz. Auch unsere weiteren Athlet*innen meisterten in großen Feldern von teilweise über 100 Athlet*innen die anspruchsvollen Hindernisse und zeigten mit durchweg Top15 Ergebnissen starke kämpferische Leistungen. U12: Elias Schäffer, Noemie Lakaje, Nele Ehmann U14: Valentin Sommer U16: Nea Kijas, Jill Winckler, Elina Backes U18: Jonathan Jahn, Tom Manke-Reimers, Rafael Kiegler-Grasa
Auch bei den Erwachsenenläufen über 6 und 10 km waren unsere roten Shirts zahlreich vertreten. Über die 10 km-Distanz stellten sich André Stern und Tobias Hahn erfolgreich der fordernden Strecke, die fünfmal durchlaufen werden musste. Bei den 6 km erreichte Anna Kühlert einen hervorragenden 3. Platz der Frauenwertung. Auch Sebastian Körner, Anne Körner, Christine Aichele, Heike Stern, Thomas Gerhardy, Marie Kogel-Gerhardy, Jana Roth und Christian Ehmann zeigten gute Ausdauerfähigkeiten und konnten sich allesamt in den Top15 der jeweiligen Geschlechterwertung platzieren. Mit dem starken gemeinschaftlichen Auftreten und vielen tollen Ergebnissen knüpften wir nahtlos an die Tradition an, den Monnem Cross nicht nur sportlich zu bereichern, sondern ihn auch als festen Bestandteil des abteilungsinternen Wettkampfkalenders zu etablieren.
Mitreißende Stimmung, sportlicher Ehrgeiz und jede Menge Spaß. Beim Badischen Landesfinale der Kinderleichtathletik am 25. Oktober in der Stadionhalle Wiesloch zeigten unsere jungen Athletinnen und Athleten, wie viel Freude Leichtathletik machen kann – vor allem, wenn man sie als Team erlebt. Die besten acht Mannschaften Badens in den Altersklassen U10 und U12 kämpften in spannenden Disziplinen um den Landesmeistertitel, und die Römerstädter bewiesen einmal mehr eindrucksvoll, welch hervorragende Nachwuchsarbeit im Verein geleistet wird.
U10 sichert sich souverän den Meistertitel Unsere U10-Mannschaft zeigte sich in absoluter Bestform. In gleich vier von fünf Disziplinen dominierten die jungen AthletInnen das Feld. Im Sprint, Hochweitsprung, Medizinballstoß und beim Hallenbiathlon setzten sie sich mit teils deutlichem Vorsprung an die Spitze. Nur in der Hindernissprintstaffel mussten sich Leni Bartsch, Livia Bildstein, Matilda Ebs, Yaron Gondro, Jakob Jung, Pablo Kühlert, Mattis Oldenburg, Ellie Reinle, Felix Saller, Moritz Schief und Clemens Streißelberger den ersten Platz teilen, ein kleiner Dämpfer, der die Freude über die Gesamtleistung aber keineswegs trübte. Am Ende stand ein überlegener Badischer Meistertitel mit elf Punkten Vorsprung vor dem TV Eppelheim und dem SC Heel Baden-Baden. Ein herausragendes Ergebnis, das die vielen mitgereisten Eltern, Geschwister und Freunde lautstark feierten. „Wir sind unglaublich stolz auf unsere Kinder – sie haben mit Herzblut, Teamgeist und riesiger Begeisterung gekämpft“, freute sich das Trainerteam nach der Siegerehrung. „Jede und jeder Einzelne hat alles gegeben. Es war eine Freude, zu sehen, wie sehr sie füreinander einstehen und sich gegenseitig anfeuern.“ Ein besonderes Lob ging an Livia Bildstein, die bei der Siegerehrung vom Veranstalter eigens hervorgehoben wurde. Sie sprintete die 20 Meter in sensationellen 2,75 Sekunden – kaum ein anderer Teilnehmender blieb überhaupt unter 3 Sekunden – und übersprang beim Hochweitsprung beeindruckende 1,10 Meter. Eine herausragende Leistung in einem ohnehin starken Team.
U12 überrascht mit starkem vierten Platz Auch unsere U12 überzeugte mit einer bemerkenswerten Leistung. Für das Team war der Wettkampf Anfang Oktober im Stadion in Wiesloch eigentlich als lockerer Saisonabschluss gedacht. Die Trainer wollten den älteren Athletinnen und Athleten vor dem Wechsel in die U14 noch einmal die Gelegenheit geben, gemeinsam an einem KiLa teilzunehmen. Dass dieser Wettkampf gleichzeitig als Qualifikation für das Landesfinale diente, erfuhr das Team erst vor Ort. Umso größer war die Freude, als sich die Mannschaft überraschend das Ticket für das Landesfinale sicherte. Dort erreichten sie einen starken vierten Platz. Ein Ergebnis, das besonders beeindruckt, weil man mit Ildikó Albert, Vincent Ebert, Liah Jauss, Noemie Lakaje, Emilie Nijenhuis, Carla Prager, Carolin Rommerlsheim, Moritz Saller, Liam Schief, Friederike Streißelberger und Henrik Wirtz eine alters- und geschlechtergemischten Mannschaft aufbot. Während andere Teams mit durchweg älteren Athletinnen und Athleten oder gar reinen Jungenmannschaften Vorteile in kraftbetonten Disziplinen wie dem Medizinballstoß und dem Überkopfwurf hatten, überzeugten wir mit Technik, Vielseitigkeit und großem Teamgeist. „Gerade weil wir bunt gemischt angetreten sind, war das ein tolles Ergebnis“, betonte das Trainerteam. „Unsere U12 hat gezeigt, was sportlicher Zusammenhalt bedeutet – und das macht uns mindestens genauso stolz wie ein Podestplatz.“
Ein Fest des Nachwuchssports Die VR-Talentiade wurde ursprünglich als Sichtungsprojekt für Schulen und Vereine ins Leben gerufen, um junge Talente frühzeitig zu entdecken. Nach der Corona-Pause gelang dem Badischen Leichtathletik-Verband mit der Kombination aus VR-Talentiade und Kinderleichtathletik-Wettkämpfen (KiLa) ein voller Erfolg: Über 3.000 Kinder nahmen dieses Jahr in Baden teil – so viele wie nie zuvor. Das Landesfinale in Wiesloch setzte nun den krönenden Abschluss. Und für uns war es ein Tag, an dem sich nicht nur sportlicher Erfolg, sondern auch Begeisterung, Gemeinschaft und Spaß zeigten.
Wir konnten kürzlich unser Trainingsmaterial erweitern und zwölf neue Speere anschaffen – ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung unserer Trainingsarbeit im Wurfbereich. Ermöglicht wurde dies durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins sowie einer zusätzlichen privaten Zuwendung aus dem Umfeld der Abteilung. Nach der Investition in die Hochsprunganlage 2023 war auch diese Neuanschaffung dringend notwendig: Ein Großteil des bisherigen Speerbestands war bereits deutlich in die Jahre gekommen und wurde bei Materialkontrollen im Wettkampf nicht mehr zugelassen. Zwar können die alten Speere weiterhin für das Training eingesetzt werden, doch neue Regularien des Weltleichtathletikverbands – insbesondere in Bezug auf Gewichtsklassen und Wurfeigenschaften – machten die Ergänzung durch moderne Wettkampfgeräte unabdingbar. Dass sich die Investition bereits gelohnt hat, zeigt ein beeindruckender Erfolg aus diesem Sommer: Mastersathlet Daniel Schäfer gewann mit einem der neuen Speere den Deutschen Meistertitel seiner Altersklasse. Gerne gibt er sein Wissen an die Nachwuchsathlet*innen der Leichtathletikabteilung weiter, was, wie beim Wurfwettkampf in Eppingen zu sehen, auch bereits Früchte trägt. Das Trainer-Team freut sich über die Neuanschaffung und hofft, dass mithilfe der neuen Geräte noch mehr junge Talente für den Speerwurf begeistert und gefördert werden können. Da im kommenden Jahr weitere Ersatzanschaffungen hinsichtlich des Trainingsmaterials und der Wettkampfkleidung notwendig werden, freut sich die Abteilung auch weiterhin über jede Unterstützung.
Elf Athletinnen und Athleten der LSV traten beim Werfertag in Eppingen an und erreichten trotz schwieriger Wetterbedingungen mit starkem Wind und Regen gute Leistungen. Der jüngste LSV-Starter, Tamino Heiß, zeigte im Kugelstoßen eine beeindruckende Entwicklung. Von 4,34 m im ersten Versuch steigerte er sich kontinuierlich bis auf 6,54 m, einer neuen persönlichen Bestleistung . Auch im Diskuswurf gelang es ihm, sich von Versuch zu Versuch zu steigern, bis zur neuen Bestweite von 16,58 m. Janis Quennet setzte in seiner Altersklasse erneut ein Ausrufezeichen: Vier Starts und drei persönliche Bestleistungen im Kugelstoßen, Diskuswurf und Schleuderball. Einzig im Speerwurf wollte die Bestleistung aufgrund von starkem Regen und Gegenwind nicht fallen. Weniger glücklich verlief der Tag für Elinor Gondro und Carina Buchner, die mit den Wetterbedingungen haderten. So konnten sie leider nicht an die zuletzt starken Trainingsleistungen anschließen. Für beide bleibt die Motivation, beim nächsten Wettkampf wieder anzugreifen. In der M15 entwickelte sich der Schleuderball zum vereinsinternen Duell. Während Santino DeGeorge mit 32,00 m stark vorlegte und sich Joris Wilke von Wurf zu Wurf dieser Weite annäherte, kämpfte Leonard Weik nach zwei Fehlversuchen um den Anschluss. Im allerletzten Versuch gelang ihm dann aber der goldene Wurf auf 34,01 m. Bestweite vor Santino und Joris, die das reine LSV-Podium vervollständigten. Auch im Speerwurf war Santino erfolgreich. Mit 28,76 m holte er trotz schwieriger Bedingungen den Sieg. Im Kugelstoßen hatten Santino und Joris mit dem nassen Ring zu kämpfen und konnten nicht zeigen, wozu sie eigentlich imstande sind. Für die U18-Athleten Jonathan Jahn und Lilith Nießing sollte der Tag als Standortbestimmung dienen. Jonathan zog seine Motivation vor allem daraus, sich mit seinem Trainer Benjamin Gondro zu duellieren, wobei er letztlich mit 3 zu 1 Duellsiegen gewann. Nur im Kugelstoßen musste er sich ihm geschlagen geben, erreichte dort aber mit 7,73 m eine neue persönliche Bestleistung. Für Lilith war der Werfertag ihr Wettkampfdebüt in der Leichtathletik. Trotz Aufregung und widriger Bedingungen zeigte sie, welch großes Potenzial in ihr steckt. Besonders im Kugelstoßen überzeugte sie mit 8,25 m und deutete an, dass künftig noch einiges von ihr zu erwarten ist. In der Mastersklasse rief Benjamin Gondro bei seinem ersten Wettkampf das persönliche Ziel 30 m im Schleuderball, 20 m im Speerwurf und im Diskus sowie 8 m im Kugelstoßen aus. Bis auf den Diskuswurf, der im nassen Ring kaum möglich war, gelang ihm dies auch. Mit ihm ging Daniel Schäfer, amtierender Deutscher Meister im Speerwurf der Altersklasse M45 an den Start. Dass auch er als erfahrener Athlet mit dem Wind zu kämpfen hatte, zeigte sich daran, dass er erstmals in diesem Jahr die 50-m-Marke knapp verpasste. Im Diskuswurf zeigte er sich stabil und kam mit 26,27 m nah an seine Bestleistung heran. Trotz des wechselhaften Wetters herrschte im Team den ganzen Tag über gute Stimmung. Zwischen nassen Ringen, fliegenden Speeren und Disken wurde angefeuert, gefachsimpelt und gelacht. Auch wenn nicht alles klappte, zeigten die Athletinnen und Athleten Ehrgeiz, Zusammenhalt und Spaß am Sport – und das ist es, was den Ausflug ins Kraichgau am Ende so erfolgreich machte. Mit zahlreichen neuen Bestleistungen und viel Teamgeist hat die LSV beim Werfertag in Eppingen einmal mehr ein starkes Zeichen gesetzt.
Trotz frischer Temperaturen und früher Startzeit herrschte bereits am Morgen des 28. September 2025, beste Stimmung im Team unserer Triathleten und Triathletinnen. Beim 25. Weinheimer Herbstlauf sicherten sich die Sportler*innen mit beeindruckenden Leistungen zahlreiche starke Platzierungen. Nach dem gemeinsamen Einlaufen fiel um 10 Uhr der Startschuss für den Halbmarathon. Für uns ging Sebastian Linder an den Start und erreichte in seiner Altersklasse einen hervorragenden 9. Platz – ein starker Auftakt für den Verein. Zeitgleich startete auch der 10-km-Lauf. Hier überzeugte Stephanie Meyer mit einem starken 13. Platz in ihrer Altersklasse, während Anna Kühlert sich mit einer ausgezeichneten Zeit von 45:33 Minuten sogar den 1. Platz in ihrer Altersklasse belegte. Beim 5-km-Lauf zeigte unsere Triathlonjugend ihr Können. Als erste der drei LSV-Starterinnen erreichte Flora Kühlert das Ziel und belegte einen ausgezeichneten 4. Platz in ihrer Altersgruppe. Kurz darauf lief Sophie Ehmann mit einem starken 5. Platz über die Ziellinie, gefolgt von Nea Kijas, die einen tollen 10. Platz in ihrer Altersklasse erzielte. Zusammengefasst war es ein überaus erfolgreicher Sonntag für uns. Unterstützt von der lautstarken Fankurve zeigten die Athletinnen und Athleten nicht nur sportliche Höchstleistungen, sondern auch großartigen Teamgeist.
Am 3. Oktober nahmen wir mit gleich vier Mannschaften und über 30 Kindern am Finale des KiLa Cups im Wieslocher Waldstadion teil. Trotz kühlem Herbstwetter zeigten die jungen Athletinnen und Athleten beim letzten Stadionwettkampf des Jahres tolle Leistungen, Teamgeist und vor allem: ganz viel Freude am Sport.
Die jüngsten in der U8 traten mit zwei Teams an – den Gladiatoren und den Legionären. Die Gladiatoren mit Lukas Jung, Sofie Reinle, Eliza Saller, Jonathan Schlicker und Lea Volbon wurden von Leni Jauß aus Wieblingen unterstützt. Das noch sehr junge Team mit zwei U6-Athleten zeigte sich hoch motiviert und mit großer Begeisterung bei den Disziplinen Hindernissprintstaffel, Einbeinhüpferstaffel, beidhändigem Medizinballstoß und Transportlauf. Mit viel Einsatz und Teamfreude meisterten sie ihren Wettkampf mit Bravour. Die Legionäre starteten als erfahrenere Gruppe des älteren Jahrgangs, darunter aber auch drei Debütanten. Mit großem Ehrgeiz und tollen Leistungen kämpften sich Benedikt Bildstein, Matheo Fautz, Benjamin Jonas, Naomi Krug, Lenja Pählich, Moritz Prager, Simon Schoch und Jakob Singer auf einen starken zweiten Platz – ein schöner Lohn für den Trainingsfleiß der letzten Wochen. Das U10-Team, mit überwiegend Athleten des jüngeren Jahrgangs und einem U8-Athleten, zeigte sich als besonders eingespielte und motivierte Gruppe. In den Disziplinen Hindernissprintstaffel, Wechselsprung, einhändiger Medizinballstoß und Transportlauf überzeugten Livia Bildstein, Matilda Ebs, Yaron Gondro, Jakob Jung, Lena Neumaier, Ellie Reinle, Felix Saller und Moritz Schief mit großem Einsatz und beeindruckenden Leistungen. Am Ende stand ein verdienter Sieg und die Qualifikation für das VR-Talentiade-Finale des Badischen Leichtathletikverbands am 25. Oktober in Wiesloch. Nach längerer Pause nahm auch wieder ein U12-Team an einem KiLa teil. Trotz einiger kurzfristiger Ausfälle ließ sich die Mannschaft nicht beirren und fand schnell in den Wettkampf. Mit Disziplinen wie Hindernissprintstaffel, Transportlauf, Fünfsprung und Medizinballstoß bewiesen die Kinder Teamgeist und Durchhaltevermögen. Nach einem spannenden Wettkampf belegten Ildikó Albert, Noemie Lakaje, Emilie Nijenhuis, Carla Prager, Moritz Saller, Liam Schief und Henrik Wirtz einen sehr starken zweiten Platz, der ebenfalls mit der Qualifikation für das VR-Talentiade-Finale verbunden ist.
Am Ende des Wettkampftages zogen Trainer, Eltern und Betreuer ein durchweg positives Fazit: tolle Leistungen, viel Spaß und großartige Stimmung bei allen Teams. Der Stolz auf die jungen Athletinnen und Athleten war deutlich zu spüren – ein würdiger Abschluss der Freiluftsaison.
Am 14. September 2025 fand in Heidelberg der diesjährige Schülertriathlon statt – ein Saisonabschluss, der auch für unsere Starter*innen ein voller Erfolg war. In der Altersklasse der Schülerinnen A überzeugte Flora Kühlert mit einer beeindruckenden Gesamtleistung und sicherte sich den 3. Platz. Besonders hervorzuheben war ihr starkes Radfahren und Laufen, bei denen sie ihre Konkurrentinnen auf den letzten Metern noch distanzierte. Auch Valentin Sommer zeigte in der Kategorie der Schüler A eine bemerkenswerte Performance und erreichte den 5. Platz. Vor allem das Schwimmen und Radfahren waren seine hervorzuhebenden Disziplinen. Trotz längerer Lauftrainings-Pause konnte er sich jedoch auch beim Lauf mit einer guten Zeit zurückmelden. In der Kategorie der Schülerinnen B landete Ildikó Albert auf dem 7. Platz. Besonders im abschließenden Lauf konnte sie einige Mitstreiterinnen überholen und so Plätze gutmachen. Als Teil der Leichtathletik-Gruppe sie schon einige Zeit am liebsten auf den längeren Laufstrecken unterwegs und nach dem Absolvieren des heimischen Römerman hatte sie Lust, auch beim Schülertriathlon in Heidelberg zu starten. Wir können auf eine erfolgreiche Triathlon-Saison zurückblicken und auch wenn in Heidelberg aufgrund des Altstadtfestes nur drei Athlet*innen an den Start gingen, so war es doch ein schöner Saisonabschluss für den Nachwuchs.
Am 27. September 2025 fanden in Bühlertal die Badischen Mannschaftsmeisterschaften (BSMM) statt, bei denen Athletinnen und Athleten aus ganz Baden ihr Können unter Beweis stellten. Auch wir waren mit einem starken Starter vertreten: Janis Quennet, der in einem gemeinsamen Team mit dem TSV Heidelberg-Wieblingen in der Altersklasse U14 an den Start ging. Für Janis war es bereits die dritte Badische Meisterschaft in diesem Jahr und erneut überzeugte er mit starken Leistungen. Janis konnte vor allem in der Disziplin Ballwurf glänzen, in der er mit einer Weite von 51,50 Metern nicht nur den Disziplinsieg für sich verbuchen konnte, sondern auch wertvolle Punkte für das Team sammelte. Doch auch in den anderen Disziplinen, wie dem 75-Meter-Sprint (10,84 Sekunden) und dem Weitsprung (4,36 Meter), trug er maßgeblich zur Gesamtwertung bei. Nach einem soliden Staffellauf über 4x75m landete das gemeinsame Team der Startgemeinschaft auf einem guten 6. Platz – ein beachtliches Ergebnis für das Team, das im Gegensatz zu den anderen Mannschaften vor allem aus Startern des jüngeren U14 Jahrgangs bestand. Doch es war nicht nur die Leistung, die diesen Tag besonders machte. Ein zentraler Bestandteil der BSMM war auch der Teamgeist, der in den Wettkämpfen zu spüren war. Die Athleten feuerten sich gegenseitig an, gaben einander Tipps und teilten ihre Freude über die erzielten Ergebnisse. Dieser Teamgeist und die Solidarität sind wichtige Aspekte, die über den sportlichen Wettbewerb hinausgehen und die Jugendlichen zu mehr als nur erfolgreichen Athleten machen.
Mit über 500 jungen Leichtathletinnen und Leichtathleten aus drei Landesverbänden war das 4. Frankenthaler KiLa-Meeting am Sonntag, 21. September, ein echtes Highlight im Wettkampfkalender. Die TG Frankenthal organisierte eine Großveranstaltung im Rahmen des Pfälzer KiLa-Cups, bei der mehr als 20 Vereine fast 60 Mannschaften ins Rennen schickten. Wie schon im Vorjahr reisten wir mit Teams in der U8 und U10 über den Rhein an. Unsere Nachwuchsathlet*innen überzeugten mit Teamgeist, Freude und starken Leistungen.
Bereits am frühen Morgen gingen zwei Teams der Altersklasse U8 ins Rennen: die Ladenburger Gladiatoren mit den erfahrenen Kindern sowie die Ladenburger Legionäre, die mit einem sehr jungen Team antraten, darunter sogar drei Athletinnen und Athleten der U6. Auf dem Programm standen für beide Teams eine 30-Meter-Hindernis-Sprintstaffel, Zielweitsprung, Medizinballstoß und die Biathlon-Staffel mit Laufrunden und Wurfstation. Die Legionäre Jasmin Freund, Lukas Jung, Sofie Reinle, Noemi Schäffer, Maresa Schief und Lea Volbon meisterten die Aufgaben – unterstützt vom engagierten Trainerteam und lautstark angefeuert von den Eltern – bravourös, mit viel Freude und einem Dauerlächeln im Gesicht. Die wettkampferprobten Gladiatoren zeigten bereits großen Ehrgeiz, kämpften sich mit starken Leistungen bis aufs Podium und belegten am Ende einen hervorragenden dritten Platz, mit nur einem Punkt Rückstand auf das Gastgeberteam. Zur Belohnung für ihre Mühen gab es neben einer bronzenen Medaille eine Tüte voll süßen Leckereien, die Emily Freund, Johanna Horack, Jakob Jung, Jakob Niemann, Lenja Pählich, Simon Schoch und Tilda Wiesner selbstverständlich mit ihren jüngeren Teamkolleginnen und -kollegen teilten.
Am Mittag war die U10 an der Reihe. Leni Bartsch, Livia Bildstein, Matilda Ebs, Yaron Gondro, Alexia Jäger, Henrik Jahn, Mattis Oldenburg, Ellie Reinle, Moritz Schäffer, Moritz Schief und Clemens Streißelberger überzeugten in denselben Disziplinen – mit etwas angepassten Anforderungen. Besonders im Biathlon (Rang vier) und im Medizinballstoß (Rang drei) zeigte das Team starke Leistungen. Am Ende sprang in einem hochklassigen Feld ein sehr guter sechster Platz heraus.
Die Trainer lobten vor allem die Freude und den Zusammenhalt der Kinder. Auch die vielen mitgereisten Eltern sorgten für tolle Unterstützung.
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