Nachwuchstrainer Leichtathletik + Triathlon gesucht!

Wir freuen uns, dass unser Nachwuchstraining so gut angenommen wird. Um der Nachfrage gerecht zu werden, sind wir immer auf der Suche nach motivierten Trainern/Eltern/Altersklassenathleten, die uns unterstützen möchten. Es ist keine Lizenz notwendig, der Verein unterstützt die Aus- und Weiterbildung von Trainern aber gerne.

Unsere Trainingstage sind:
Leichtathletik: Mo, Mi, Fr
Triathlon: Di (Laufen), Do (Radfahren, auch anderer Tag möglich), So (Schwimmen)

Du hast Lust?
Bitte melde dich für weitere Infos unser leichtathletik@lsv1864.de

Viele neue Bestleistungen für die LSV Leichtathleten bei RNK Mehrkampfmeisterschaften

Bereits am 9.5. fanden in Mannheim die Schüler Mehrkampfmeisterschaften des Rhein-Neckar-Kreises statt. Mit 36 Kindern und Jugendlichen stellte die LSV eine erfreulich große Teilnehmerzahl und auch insgesamt war die Veranstaltung mit knapp 500 Athleten im Alter von 5 bis 13 Jahren Werbung für die Sportart Leichtathletik.

Für die LSV nahmen folgende Athleten teil:
U14: Valentin Grimm, Elinor Gondro, Levi Knapstein, Katharina Konradi, Janis Quennet und Jill Winckler
U12: Vincent Bauer, Clara Bildstein, Lena Binder, Tamino Heiß, Liah Jauss, Lasse Oldenburg, Liam Schief und Emma Schnepf
U10: Ildikó Albert, Livia Bildstein, Antonia Binder, Bruno Honsel, Pablo Kühlert, Melina Metz, Milana Müller, Mattis Oldenburg, Elias Schäffer, Alisa Schmidt, Hannah Schnepf, Ida Sieverling und Anna Spanier
U8: Leni Bartsch, Yaron Gondro, Alexia Jäger, Luke Perri, Ellie Reinle, Moritz Schäffer, Moritz Schief, Emma Timler und Carlotta Ziegler
Dank vielen mithelfenden Eltern und der Kooperation mit dem TSV HD-Wieblingen gelang es erfreulicherweise, alle Athleten zur richtigen Zeit am richtigen Wettkampfort zu betreuen. Bei zeitweise sechs parallel stattfindenden Weitsprungwettbewerben, vier Ballwurfanlagen und dem Sprint auf der Laufbahn tatsächlich keine einfache Angelegenheit. Während die Teilnehmer*innen der U8-U12 einen Dreikampf bestehend aus 50m Sprint, Weitsprung und Ballwurf absolvierten, konnten die 12 und 13-Jährigen sich zusätzlich im Hochsprung messen. Wie im Mehrkampf üblich, gab es bei allen Teilnehmern sowohl Disziplinen, bei denen man sich mehr erhofft hatte, als auch neue Bestleistungen. Die Aufzählung der Einzelergebnisse würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Dennoch sollen die Podestplatzierungen ihre Würdigung erhalten:
Bei den Jüngsten in der U8 erreichten Leni Bartsch, Ellie Reinle und Carlotta Ziegler in der Mannschaftswertung den 2. Platz. In der M7 freute sich die LSV über die Bronzemedaille mit Moritz Schief. Gemeinsam mit Luke Perri und Yaron Gondro schaffte das Team der U8 es auf dem ersten Platz und freute sich über den Kreismeistertitel.
In der W8 stiegen sogar zwei LSV-Athletinnen aufs Treppchen: Ida Sieverling freute sich über die Bronzemedaille, Livia Bildstein durfte sich als Kreismeisterin die Goldmedaille umhängen.
Auch Pablo Kühlert schaffte es in der M8 ganz nach oben aufs Treppchen und wurde Kreismeister. In der M9 freute sich Bruno Honsel über den 2. Platz. Gemeinsam mit Elias Schäffer erreichten Bruno und Pablo zudem den 2. Platz in der Mannschaftswertung der U10.
Neben all den Podestplätzen freuten sich die Trainer und Trainerinnen gleichfalls über die individuellen Leistungen der weiteren LSV Starter*innen. Sowohl Training als auch Wettkampf macht in der Gruppe viel mehr Spaß als allein. Und so sind es die Trainingskameraden, die die Leistung derjenigen, die am Ende auf den Treppchen stehen, erst möglich machen. Viele neue Bestleistungen lassen optimistisch auf die weitere Saison blicken und auch wenn ein 14. Platz unter 43 Startern vielleicht nicht mit einer Medaille belohnt wird, so verdient die Leistung und die Anstrengung mit der die Leistung erbracht wurde, mindestens genauso viel Anerkennung.

Saisoneröffnung der Triathletinnen und Triathleten in Backnang und Schifferstadt

Unsere jüngste Triathletin war in diesem Jahr auch die Erste, denn Nina Schorlemmer eröffnete die Saison bereits zwei Wochen vor den ersten erwachsenen Triathleten und Triathletinnen am 28.4. in Backnang. Zum Glück fand das Schwimmen im beheizten Freibad statt, sonst wäre es womöglich etwas frisch geworden. Über die 50m zeigte Nina mit der schnellsten Schwimmzeit ihrer Altersklasse, dass sich das regelmäßige Training im Winter ausgezahlt hat. Auch beim Radfahren und Laufen kam Nina super durch und verteidigte auf den letzten Metern der Laufstrecke eisern den dritten Platz ihrer Altersklasse. Dafür durfte sie sogar einen Pokal entgegen nehmen – das gibt Motivation für weitere Wettkämpfe.

Die erwachsenen Triathlet*innen eröffneten die Saison am 12.5. beim Goldenen Hut Triathlon in Schifferstadt, der in diesem Jahr erstmals auch Teil des Rhein-Neckar Triathlon Cups ist.

Zunächst wurden 400m im Hallenbad geschwommen. Die schnellste Schwimmzeit der LSVler zeigte Kai Hüller in 7:09min, als erste LSV-Frau stieg Virginia Trowman nur 26s nach ihm aus dem Becken. Beim anschließenden Radfahren über 20km spielte Christian Ehmann seine Radstärke aus und war bereits nach nicht mal 37min wieder zurück in der Wechselzone. Auch bei unseren weiteren Teilnehmenden scheinen sich die Radkilometer auf Rolle oder MTB im Winter auszuzahlen. So konnten sich auch Kai, Virginia, Julie Depla und Christiane Heckhoff mit schnellen Radzeiten in die Ergebnisliste eintragen. Mit dem abschließenden 5km Lauf waren alle im Großen und Ganzen zufrieden, sodass man festhalten kann, dass sich der Ausflug in die Pfalz gelohnt hat.

Leichtathleten bei Bahneröffnung in Viernheim erfolgreich

Für die Ladenburger U12 ging es am 1. Mai in Viernheim zum ersten Mal gemeinsam als Team auf die Bahn. Auf dem Programm standen 50m Sprint, Weitsprung, Ballwurf und eine Hindernisstaffel. Die Ladenburger Legionäre bestehend aus Flora Kühlert, Emma Schnepf, Tamino Heiß, Clara Bildstein, Ella Knapstein und Liah Jauss erreichten in 1:51min das Ziel knapp vor den Ladenburger Gladiatoren, Anika Stadler, Clara Fink, Lena Binder, Friederike Streißelberger, Vincent Bauer und Henrik Wirtz.
Beim anschließenden Ballwurf konnten alle ihre Trainingsleistungen bestätigen, besonders stolz waren Tamino und Henrik, die 27 m und 32 m zum Mannschaftsergebnis beitrugen. Auch Flora, Vincent, Friederike, Ella und Vincent konnten Würfe über 20 m beisteuern. Im 50 m Sprint zeigten sowohl Legionäre als auch Gladiatoren gute Leistungen. Abschließend stand noch Weitsprung auf dem Programm. Hier wurden jeweils die drei besten aus vier Sprüngen addiert. Leider hatte in jedem Team ein Athlet mit dem Anlauf zu kämpfen und trat zweimal über, sodass jeweils nur zwei Sprünge in die Wertung eingingen, weswegen wir einige Punkte liegen ließen. Dennoch gab es einige weite Sprünge wie bspw. 3,45 m von Emma, 3,64 m von Clara B. oder 3,61 m von Henrik zu bejubeln.
Im Endergebnis landeten unsere beiden Mannschaften auf dem soliden 6. Platz. Die Trainer waren damit zufrieden, waren doch auch einige Wettkampfneulinge dabei, die künftig sicher auf die gesammelten Erfahrungen aufbauen können.
Am Nachmittag nutzten 7 Athleten und Athletinnen der U14 und U16 die Chance, ihren Trainingsstand in Einzeldisziplinen zu testen. Elinor Gondro konnte sich über eine neue Bestleistung im Hochsprung (1,15 m) freuen, auch über 75 m lieferte sie eine gute Zeit ab.
Jannis Quennet kratzte nach schnellem 75 m Sprint im Weitsprung mit 3,94 m knapp an der 4m-Marke. Levi Knapstein startete ebenfalls in Sprint und Weitsprung, absolvierte zudem auch erstmals ein Kugelstoßen-Wettbewerb und konnte in allen drei Disziplinen die guten Trainingsleistungen bestätigen. Timon Ding als weiterer U14 Athlet überraschte sich selbst mit starken Leistungen in Sprint und Weitsprung. Für seine Paradediziplin musste er jedoch langem Atem beweisen. Den 800-m-Lauf um 18.30 Uhr absolvierte er trotz langer Wartezeit und gemischtem Lauf mit Erwachsenen in toller neuer Bestzeit von 2:43 min.
In der U16 lieferten sich Lennard Quennet, Santino DeGeorge und Jonathan Jahn über 100 m ein LSV-rotes Rennen. Während Jonathan und Santino anschließend den Weitsprung absolvierten, ging Lennard erneut im Hochsprung an den Start. Hier konnte er seine Leistung aus Bruchsal mit 1,43 m bestätigen. Im Kugelstoßen testeten Lennard und Jonathan abschließend ihren Trainingsstand. Beide erreichten mit 7,60 m bzw. 6,27 m gute Leistungen.
Nach den ersten Wettkampferfahrungen 2024 ziehen die Ladenburger Trainerinnen und Trainer eine positive Bilanz und sind gespannt, welche Leistungsentwicklung sich im Laufe der Saison noch einstellen wird.

U8 und U10 überzeugen bei KiLa in Dielheim

Am Samstag, den 27. April, stand in Dielheim der diesjährige Auftakt zum KiLa-Cup des Rhein-Neckar-Kreises an. Nach der langen Winterpause freuten sich unsere Jüngsten darüber, endlich wieder bei einem Stadionwettkampf anzutreten. Und so konnten wir gleich mit drei Mannschaften in den Altersklassen U8 und U10 an den Start gehen.
Durch das Aufrücken des Jahrgangs 2016 in die Altersklasse U10 fand für die U8 im Winter ein großer Umbruch statt. So starteten mit Leni Bartsch, Yaron Gondro, Luca Hotz und Alexia Jäger lediglich vier Kinder, die bereits im letzten Jahr Wettkampferfahrung gesammelt hatten. Dank der Unterstützung der vier „alten Hasen“ und ihrer Trainer und Trainerinnen konnten Emily Freund, Ellie Reinle und Emma Timler schnell ihre Nervosität ablegen und trugen zu einem überzeugenden Auftakt in den KiLa-Cup bei. Denn nach zwei zweiten Plätzen im Sprint und Hoch-Weitsprung, einem dritten Platz im Team-Biathlon und dem vierten Platz im Heulerwurf, durfte sich unsere U8 der LSV am Ende über einen hervorragenden zweiten Platz hinter Seriensieger TV Eppelheim freuen.
Im mit zwölf Teams größten Feld des Tages, der U10, fanden sich gleich zwei Mannschaften der LSV wieder. Es starteten Ildikó Albert, Livia Bildstein, Vincent Ebert, Leon Hotz, Pablo Kühlert, Paul Rokoss, Mathilda Schneider und Ida Sieverling als Ladenburger Legionäre sowie Felix Buchner, Yona Gaisbauer, Filomena Maier, Melina Metz, Hannah Schnepf, Anna Spanier und Mattes Wolpert als Ladenburger Gladiatoren. Zur Freude von Anna Kühlert und Emilio Gonzalez bei deren Wettkampf-Debut als Trainer, ließen sich die beiden Teams vom Gewusel um sie herum nicht beeindrucken und erzielten tolle Ergebnisse. Den Legionären gelang nach Platz zwei im Sprint sogar der Sieg im Additions-Weitsprung. Nach Platz drei im Heulerwurf hatte man jedoch aufgrund des sich sehr in die Länge ziehenden Wettkampfs etwas die Spannung verloren und musste beim Team-Biathlon einige Strafrunden hinnehmen.
Die Gladiatoren fanden von Disziplin zu Disziplin und sich gegenseitig anfeuernd immer besser in den Wettkampf und überzeugten mit einem starken vierten Platz im Team-Biathlon. Am Ende gab es bei der Siegerehrung wieder viel Freude bei unseren Teams. So landeten die Gladiatoren auf einem beachtenswerten siebten Platz, während die Legionäre mit Platz zwei – auch hier hinter dem TV Eppelheim – für ein weiteres Ausrufezeichen sorgten.

Doppel-Wettkampftag in Hockenheim und Bruchsal

Am Sonntag, den 14.4., eröffneten unsere Leichtathleten die Bahnsaison direkt mit einem Doppel-Wettkampftag.
Die Laufbegeisterten nahmen am Morgen bei den RNK Langstreckenmeisterschaften in Hockenheim teil. Wie üblich starten bei diesen Meisterschaften v.a. Athletinnen und Athleten, die sich auf den langen Distanzen wohlfühlen, was oftmals zu kleineren Starterfeldern als bei Straßenläufen führt.

Erstmals bot der Leichtathletikkreis Rhein-Neckar einen Lauf für die Altersklasse U10 an, was sogleich sieben unserer Athletinnen und Athleten nutzten, um sich über 1.200 m Stadioncross zu beweisen. Ildikó Albert (W9) sowie Antonia Binder und Hannah Schnepf (beide W8) liefen auf tolle Plätze in den Top Ten, während Livia Bildstein als Vierte beinahe die erste Podestplatzierung für uns geholt hätte. Doch die ersten Medaillen sollten nicht mehr lange auf sich warten lassen. Im Lauf der männlichen U10 durften wir uns über einen kompletten Medaillensatz freuen. Vom obersten Siegertreppchen lächelte der stolze neue Kreismeister Elias Schäffer in der Klasse M9, während Vincent Emilius Ebert ebenfalls sehr stolz über die erlaufene Silbermedaille sein konnte. Pablo Kühlert, der ein Jahr jünger ist, rundete das tolle Ergebnis mit einem starken dritten Platz ab.
In der U12 stellten sich Flora Kühlert und Emma Schnepf dem 1.500 m langen Stadion-Crosslauf. Beide liefen die Strecke gemeinsam, motivierten sich gegenseitig und liefen so immer weiter nach vorne. Am Ende durften sie sich über die Plätze 5 und 7 freuen.
Auch unsere beiden ältesten Startenden sorgten für viel Freude bei den zahlreichen Unterstützern an der Bahn. Jill Winckler (U14) behauptete sich über 2.000 m in einem unübersichtlichen Feld bestehend aus vier Altersklassen, trotz Schwierigkeiten bei der Einschätzung ihrer Position gut und konnte sich den 4. Platz der Altersklasse sichern. Den goldenen Abschluss setzte dann Timon Ding, der mit großer Freude die langen Strecken in Angriff nimmt und ein ums andere Mal unter Beweis stellt, dass er in seiner Altersklasse zu den stärksten Läufern der Region zählt. Timon setzte sich von Beginn an mit zwei weiteren Läufern vom restlichen Feld ab und lief mit ihnen die 2.000 m von vorne. Obwohl er sich im Zielspurt geschlagen geben musste, durfte er sich nach der Veröffentlichung der Ergebnisse über Gold freuen, da die beiden Konkurrenten ein Jahr älter sind als er.

Zeitgleich zu den Meisterschaften in Hockenheim starteten 9 LSVler*innen bei der Bahneröffnung in Bruchsal. Im Rahmen einer Vereinskooperation wurden die Athleten und Athletinnen dabei gemeinsam mit den Startenden des TSV HD-Wieblingen betreut. Das Trainer-Team wollte den frühen Einstieg in die Bahnsaison vor allem nutzen um zu testen, wie das Wintertraining angeschlagen hatte und in welchen Disziplinen noch Entwicklungspotential besteht.

In der U12 absolvierten Anika Stadler, Clara Fink und Clara Bildstein einen Dreikampf bestehend aus 50 m Sprint, Weitsprung und Ballwurf. Für Anika und Clara F. war es der erste Individual-Wettkampf außerhalb der Kinderleichtathletik. Beide zeigten ansprechende Leistungen, auf die bei den kommenden Wettkämpfen aufgebaut werden kann. Clara B. stellte einmal mehr ihre Schnelligkeit unter Beweis und belegte über 50 m den 2. Platz. Im Weitsprung konnte sie die Schnelligkeit erstmals auch in Weite umsetzen und steigerte ihre bisherige Bestleistung auf 3,68 m, was ihr den Disziplinsieg einbrachte. Tamino Heiß musste den Weitsprung verletzungsbedingt auslassen und absolvierte 50 m und Ballwurf mit angezogener Handbremse. Dennoch liesen sich gute Technik-Entwicklungen aus dem Wintertraining erkennen. Flora Kühlert, die direkt von Hockenheim nach Bruchsal gekommen war, startete ebenfalls über 50 m und Ballwurf. Ein wenig merkte man ihr die müden Beine an und dennoch zeigte sie trotz der Vorbelastung ansprechende Leistungen. Gemeinsam mit Clara, Anika und Clara absolvierte sie zum Abschluss eines langen Wettkampftages außerdem die 4x50m Staffel. Hier stand das Erfahrungen unter Wettkampfbedingungen sammeln im Vordergrund und so war das Trainer-Team sehr zufrieden, als das Staffelholz sicher das Ziel erreichte.
In der U14 starteten Elinor Gondro und Carina Buchner über 75 m, im Weitsprung sowie im Hochsprung. Im Weitsprung zeigten beide, dass das intensive Techniktraining im Winter Früchte trägt. Carina konnte mit neuer Bestleistung von 4,08 m erstmals die 4-m-Marke überspringen, Elinor kam mit einer stabilen Serie und 3,43 m dicht an die persönliche Bestweite heran, sodass bei den nächsten Wettkämpfen ebenfalls mit einer Steigerung gerechnet werden darf.
Während Carina bereits 2023 der U14 angehörte und daher schon Erfahrungen mit der längeren Sprintstrecke und im Hochsprung sammelte, war dies für Elinor als jüngerer Jahrgang noch Neuland. Bei ihrem ersten Hochsprung-Wettbewerb stellte sie sich der besonderen Herausforderung und verbuchte eine gute Leistung von 1,06 m. Welchen Einfluss Erfahrung in einem solchen Wettbewerb ausmacht, konnte man bei Carina beobachten, die routiniert alle Höhen bis 1,22 m im ersten Versuch übersprang. Durch die vielen Teilnehmerinnen zog sich der Wettkampf sehr in die Länge, sodass bei 1,30 m etwas Kraft fehlte, die erreichten 1,26 m sind dennoch eine gute Ausgangsbasis als Start in den Sommer.
In der U16 starteten Lennard Quennet und Santino DeGeorge erstmals bei einem Stadionwettkampf. Im Diskuswurf merkte man ihnen die Nervosität noch an, zumal der Wettbewerb gemeinsam mit Teilnehmern aller Altersklassen ausgetragen wurde, die aufgrund des fortgeschrittenen Alters auch technisch schon weiter waren. So gingen 21,58 m für Lennard und 18,65 m für Santino in die Ergebnislisten ein. Aufgrund des knapp bemessenen Zeitplans ließen die beiden den letzten Versuch im Diskus für den 100-m-Sprint aus, den sie souverän ins Ziel brachten. Nach anschließender Wartezeit von über 2 Stunden, zeigte Santino im Weitsprung mit 4,60 m eine gute Leistung. Lennard trat im Hochsprung an und konnte dabei mit übersprungenen 1,44 m ebenfalls sehr zufrieden sein. Als dritte Disziplin hatten sich beide den Speerwurf ausgesucht. Hier lieferten sie sich ein enges Duell, das Santino mit geworfenen 23,37 m gegenüber 23,31 m von Lennard knapp für sich entscheiden konnte.
Am Ende eines langen und für die Jahreszeit ungewohnt warmen Wettkampftages zogen die Trainer eine zufriedenstellende Bilanz. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen zeigten deutliche Entwicklungen in den disziplinspezifischen Techniken, was die Vorfreude auf die nächsten Wettkämpfe weckt.

Leichtathletiknachwuchs beim Mathaisemarktlauf in guter Frühjahrsform

Bereits zum 28. Mal begann das erste Festwochenende des Schriesheimer Mathaisemarkts mit einem großen Volkslauf. Wir ließen uns die Chance nicht nehmen und gingen mit über 40 Nachwuchsathleten an den Start des Mathaisemarktlaufs in der Nachbarstadt.
Zum Auftakt stand am Mittag der 2 km lange Kidsrun auf dem Programm, bei dem wir durch fünf Läufer vertreten wurden. Hierbei durften wir uns direkt über die ersten beiden Podestplätze freuen. Santino DeGeorge gewann die Altersklasse M14 und Lennard Quennet kam als Dritter in der M15 ins Ziel. Leonard Weik untermauerte in seinem ersten Laufwettkampf auf Platz vier der M14 die starke Mannschaftsleistung. Unsere beiden Starter der Altersklasse M12, Levi Knapstein und Valentin Grimm, liefen lange Seite an Seite und konnten sich so gegenseitig zu Platz Sieben und Acht ziehen.

Zwischen Kidsrun und Bambinilauf fanden weitere Wettbewerbe statt, bei denen ebenfalls Leichtathleten und Triathleten am Start waren, sei es in der Familienstaffel, den Schulstaffeln oder dem 10 km Lauf.
Zum Abschluss des Wettkampftags stand bei frühlingshaften Temperaturen am Nachmittag der 800m lange Bambinilauf für Kinder bis zum Jahrgang 2013 auf dem Programm. Aufgrund der Vielzahl an angemeldeten Kindern fanden hier gleich sechs Läufe statt. Wir fanden uns in Lauf Vier wieder und gaben am Start mit 37 Kindern in den roten Trikots ein beeindruckendes Bild ab.
Für uns an den Start gingen Ildikó Albert, Leni Bartsch, Leo Bauer, Vincent Bauer, Emil Dubberke, Vincent Ebert, Ana Gaisbauer, Yona Gaisbauer, Yaron Gondro, Oskar Habild, Leon Hotz, Luca Hotz, Henrik Jahn, Liah Jauss, Mila Jauss, Ella Klinkenberg, Luisa Klinkenberg, Ella Knapstein, Amelie Lilwall, Luca Lilwall, Melina Metz, Milana Müller, Mattis Oldenburg, Luke Perri, Paul Rokoss, Elias Schäffer, Moritz Schäffer, Liam Schief, Moritz Schief, Alisa Schmidt, Emma Schnepf, Hannah Schnepf, Nina Schorlemmer, Ida Sieverling, Anika Stadler, Clemens Streißelberger und Jonathan Ziegler.

Und auch beim Bambinilauf gab es Podestplätze zu feiern. Leni Bartsch gewann die Altersklasse W7, Ida Sieverling erreichte Platz 3 in der W8 und in der W11 war das Podest sogar gänzlich in unserer Hand, hier gewann bei ihrem Wettkampfdebut Amelie Lilwall vor Nina Schorlemmer und Emma Schnepf.
Doch das Wichtigste am Ende eines langen Wettkampftags waren einmal mehr der Zusammenhalt der Athletinnen und Athleten über alle Altersklassen hinweg und natürlich der große Spaß, der allen Startenden deutlich anzusehen war.

Erfolgreicher Freundschafts-Hallenwettkampf des Leichtathletiknachwuchses

Eigentlich wollte unser Leichtathletiknachwuchs bereits Ende Januar an einem Hallenwettkampf in Walldorf teilnehmen. Da dieser jedoch von Seiten des Veranstalters abgesagt wurde, organisierten die Trainer kurzerhand einen eigenen Wettkampf für die Kinder der Startgemeinschaft Ladenburg – Heidelberg-Wieblingen.
Trotz der Kurzfristigkeit nahmen rund 50 Athletinnen und Athleten aus den Altersklassen U8 bis U16 teil, was die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg machte. Der Wettkampf diente dazu, erste Wettkampferfahrungen vor den Stadionveranstaltungen im Sommer zu bieten, sowie die lange Winterpause zu überbrücken. Außerdem hatte der Nachwuchs Zeit, die Athleten und Athletinnen aus dem jeweilig anderen Verein der für 2024 neu gegründeten Startgemeinschaft kennenzulernen.
Die Wettkämpfe wurden in 3- und 4-Kämpfen in den Disziplinen Medizinballwerfen/-stoßen, Weitsprung, 30m Sprint, 30m Hürden und Hochsprung ausgetragen.
Während für die U8 und U10 der Weitsprung von einer Kastentreppe neu und ungewohnt war, absolvierten die Kids der U12 größtenteils ihren ersten Hürdenwettkampf. Für die Starter und Starterinnen der U14 und U16 stellte zudem der Hochsprungwettbewerb eine neue Herausforderung dar. So konnten alle Sportlerinnen und Sportler an diesem Tag wertvolle Erfahrungen für die Wettbewerbe im Sommer sammeln.

Im roten Tshirt der LSV Ladenburg waren am Start:
Moritz Schief, Henrik Jahn, Emilia Bollenbach, Yaron Gondro, Carlotta Ziegler, Emma Timler, Anna Spanier, Ildikó Albert, Leonardo Dani, Clemens Streißelberger, Pablo Kühlert, Vincent Emilius Ebert, Mattis Oldenburg, Ida Sieverling, Anika Stadler, Liam Schief, Ella Knapstein, Tamino Heiß, Clara Fink, Clara Bildstein, Flora Kühlert, Levi Knapstein, Maximilian Rothfuß, Emilia Schulz, Leonard Weik, Lennard Quennet und Santino DeGeorge

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmenden für ihre Leistungen, Verbesserungen und individuellen Rekorde.
Ein besonderer Dank galt allen Eltern, die sich als Helfer zur Verfügung stellten und so zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltung beigetragen haben. Ohne dieses Engagement von Elternseite wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen. Besonders erfreulich war außerdem der freundschaftliche Umgang zwischen den Kindern aus verschiedenen Vereinen sowie die unterstützende Rolle der Trainer und Trainerinnen auf beiden Seiten.

Jahresabschluss bei den Silvesterläufen in Ladenburg und Heddesheim

Die letzten Wettkampfmeter des Jahres werden traditionell am Silvestermorgen gelaufen. Unsere Athleten und Athletinnen waren wieder bei den Silvesterläufen in Ladenburg und Heddesheim am Start. Während die Triathleten sich am eher familiären Lauf der Drachenbootler in Ladenburg beteiligten, wollten es die Leichtathletik in Heddesheim noch einmal wissen. Mit 34 Startern sorgten wir dort für die Meistbeteiligung.

Ausrufezeichen setzten Pablo Kühlert als zweiter des Bambinilaufs, Timea DeGeorge als Siegerin des Schülerlaufs und Jannis Quennet, der sich im Schülerlauf über Gesamtplatz zwei freute. Bei der 4,4 km langen Minimeile verbuchten außerdem Jill Winckler und Carina Buchner als Zweite und Dritte der U14 sowie Sandra Hotz als Dritte in der Altersklassenwertung Erfolge für sich.

Der Silvesterlauf in Ladenburg wird traditionell ohne Zeitnahme und Wertung durchgeführt. Einige Triathleten nutzen die Gelegenheit für die womöglich letzte Sporteinheit des Jahres. Anne Vormwald, Heike Stern und Maike Röschel kamen dabei als erste Frauen ins Ziel. Bei den Männern trugen gar die ersten vier im Ziel das rote LSV Shirt: Tobias Hahn, Markus Radder, Sebastian Körner und Fabian Körner.

Die gemeinsame Bewegung zum Jahresende mit gemütlichem Ausklang bei Glühwein, heißem Orangensaft und Plätzchen ist hier jedoch die Hauptsache und die Sportler und Sportlerinnen bedanken sich herzlich bei den FV03 Drachenbootlern, dass sie für das passende Ambiente in und um ihre Halle sorgen.

Starker KiLa-Saisonabschluss

Fast 40 Mannschaften und über 350 Nachwuchsathleten sorgten laut Veranstalter beim großen Finale des diesjährigen RNK-KiLa-Cups in der Wieslocher Stadionhalle für einen neuen Rekord. Bei keiner der vier vorherigen Stationen waren so viele junge Sportler angetreten, um sich in verschiedenen Disziplinen der Kinderleichtathletik zu messen. Mittendrin auch unsere U8 und U10.

Mit großen Ambitionen war die U8 angetreten, nachdem sie in diesem Jahr bei allen vorherigen KiLa-Wettbewerben stets einen Platz auf dem Treppchen erreicht hatte.
Gleich zu Beginn gewannen sie nach einem zweiten Platz im Medizinballstoßen, souverän die anschließende Hindernissprintstaffel. Als dritte Disziplin des Tages ging es zur Einbein-Hüpfer-Staffel, bei wir uns etwas schwertaten. Umso besser lief es dafür beim abschließenden Biathlon, den wir als Zweites beendete. Und so reichte es schließlich für Antonia Binder, Leni Bartsch, Luca Hotz, Mattis Oldenburg, Melina Metz, Moritz Schäffer, Moritz Schief, Pablo Kühlert, Yaron Gondro und Yona Gaisbauer auch beim letzten Mannschaftswettkampf des Jahres für einen Platz auf dem Podest.
Richtig eng ging es in der Jahreswertung zu. Mit nur zwei Punkten Abstand erreichten wir einen tollen zweiten Platz hinter Seriensieger TV Eppelheim.
Mit großem Elan und Engagement ging auch die U10 an den Start. Mit Anika Stadler, Bruno Honsel, Elias Schäffer, Filomena Maier, Lena Binder, Leon Hotz, Leonardo Dani und Vincent Ebert stellten sehr junges Team. So werden gleich sieben der acht gestarteten Kinder auch im nächsten Jahr noch in derselben Altersklasse antreten. Für sie galt es sich im größten Starterfeld des Tages in den Disziplinen Hindernissprintstaffel, Biathlon, Medizinballstoßen und Wechselsprung zu messen. Und das taten sie mit Bravour. Und auch wenn das Endergebnis der Tageswertung bei den Kindern aus der Römerstadt nicht für die ganz große Freude sorgte, kam diese bei der anschließenden Siegerehrung der besten Teams des Jahres auf. Hier durften wir uns über einen tollen sechsten Platz freuen.
Rückblickend auf die Saison ist das Trainerteam sehr stolz auf seine Schützlinge. Bei jedem Wettkampf stellten sie ihren Teamspirit unter Beweis, wuchsen oftmals über sich hinaus und zeigten, dass sich die hohe Trainingsmotivation in guten Wettkampfleistungen widerspiegelt. Auch der Spaß, der in der Kinderleichtathletik an erster Stelle steht, kam nie zu kurz.

Große Teilnehmerzahl bei Winterwanderung des Leichtathletik-Nachwuchses

Am 25. November lud Weihnachtswichtel Willi unseren Leichtathletik-Nachwuchs zur gemeinsamen Winterwanderung ans Römerstadion. Erfreulicherweise folgten dem Aufruf knapp 30 Familien und so war die Wandergruppe mit insgesamt über 100 Teilnehmenden größer als zunächst gedacht. Dank kleiner Wegweiser, die Wichtel Willi platziert hatte, fanden alle den richtigen Weg durch die Felder.

An vier Stationen wurden die Nachwuchsathleten außerdem auf ihre Wichteltauglichkeit geprüft. So musste ein Zungenbrecher fehlerfrei aufgesagt, ein Parcours aus Schnüren gemeinsam gemeistert, als lange Kette eine Strecke überwunden und ein Weihnachtslied gesungen werden. Zurück im Römerstadion wurden Klein und Groß mit warmem Apfelsaft belohnt. Für die Adventszeit durften sich die Leichtathleten außerdem den beliebten Bewegungsadventskalender mitnehmen.
Die Abteilungsleiter Anne Vormwald und Fabian Körner hoffen, dass sich aus dieser Winterwanderung ebenso eine lange Tradition entwickelt, wie die Glühweinwanderung, welche die inzwischen erwachsenen Leichtathleten seit etlichen Jahren gemeinsam mit Freunden unternehmen.