Gute Medaillenausbeute für Leichtathleten bei RNK Langstreckenmeisterschaft

Am vergangenen Sonntag fand in Hockenheim die diesjährigen Kreislangstreckenmeisterschaft statt. Aufgrund einiger krankheitsbedingter Ausfälle, waren wir nur mit einem kleinen, dafür aber umso schlagkräftigerem, Team am Start.
Moritz Schäffer, Yaron Gondro und Mattis Oldenburg starteten im 1200 m Crosslauf der U10. Alle drei kämpften auf den fünf zu absolvierenden Runden gegen starken Gegenwind auf der einen Gerade und Rückenwind auf der anderen, was den Lauf sehr unrhythmisch machte. Moritz erreichte als Dritter seiner Altersklasse das Ziel und durfte sich über die erste Medaille der Familienwertung freuen. Auch Yaron und Mattis zeigten gute Leistungen und erreichten die Plätze 5 und 6 ihrer Altersklassen.
Im Lauf der weiblichen U10 lief Leni Bartsch als einzige LSV Starterin ein kluges Rennen und versuchte sich auf den Gegenwindpassagen hinter ihren Konkurrentinnen zu verstecken und so Energie zu sparen. Nach einem tollen Endspurt freute sie sich im Ziel über den ersten Platz der W8.
In der Altersklasse U12 starteten Ildikó Albert und Elias Schäffer auf der etwas längeren 1500m Cross-Strecke. Auch hier galt es sich die fünf Runden gut einzuteilen und nicht bereits zu Beginn zu viel Energie zu verschwenden. Beide ließen sich vom hohen Anfangstempo der anderen LäuferInnen nicht beirren und konnten als jeweils Zweitplatzierte ihrer Altersklassen die nächsten Medaillen für uns einheimsen.
Als einziger LSV-Vertreter absolvierte Leonard Weik die ungewohnt langen 3000m. Schnell fand er einen Läufer in ähnlichem Tempo, sodass sich die beiden auf den 7,5 Runden immer wieder in der Tempoarbeit abwechseln konnten. Schlussendlich zahlte sich das Durchhalten mit einem 4. Platz für Leo aus.
Erfreulicherweise wagten sich in diesem Jahr auch fünf erwachsene Vertreter der LSV auf die 5.000m Strecke.
Anne und Beatrix Körner zeigten bei ihren ersten 5.000m Starts auf der Bahn gute Leistungen und liesen sich weder vom Gegenwind, noch vom Tempo der anderen Athletinnen beeindrucken.  Sie konzentrierten sich auf sich und holten das Beste aus ihren Beinen heraus. So freuten sie sich nach 12,5 Runden über die Silbermedaille in der jeweiligen Altersklasse.
Matthias Schäffer sowie Sebastian und Markus Körner wollten es in der Männerwertung wissen. Markus lief von Beginn an ein kontrolliertes Rennen und erreichte mit einer starken Endphase den zweiten Platz der Altersklasse. Sebastian rollte anfangs in einer Gruppe gut mit, ließ die anderen nach einigen Runden jedoch ziehen, um noch ein paar Körner zu sparen. Diese Taktik zahlte sich aus und so lief Sebastian als Altersklassen-Dritter ins Ziel. Matthias überzeugte mit einer souveränen Pace und kämpfte auf den letzten 600m gemeinsam mit einem weiteren Läufer um jede Sekunde. In 17:54min konnte er sich den ersten Platz seiner Altersklasse sichern und den familieninternen Medaillensatz komplettieren.

Erfolgreicher Abschluss der Leichtathletik-Hallensaison

Mit einigen persönlichen Bestleistungen ging die Hallensaison 2025 in der Leichtathletik zu Ende. Beim letzten Hallenwettkampf am 9. März in Mannheim zeigten die Athletinnen und Athleten noch einmal in verschiedenen Disziplinen ihr Können.
Valentin Grimm ging erstmals über die 60 m Sprintstrecke an den Start. Trotz anfänglicher Nervosität konnte er in 9,00s eine gute Leistung abrufen, auf die sich im Sommer aufbauen lässt. Als weiterer U14 Athlet startete Janis Quennet im Kugelstoßen und Weitsprung. Ohne Rücksicht auf die müden Armen von den Anstrengungen des Vortags, ließ er die 3-kg-Kugel auf eine neue Bestweite von 6,62 m segeln. Auch im Weitsprung konnte sich Janis über eine persönliche Bestleistung von 4,39 m freuen.
In der U12 galt es einen Vierkampf bestehend aus 60 m Sprint, Weitsprung, Ballwurf und 800-m-Lauf zu absolvieren. Ildikó Albert, Milana Müller und Vincent Emilius Ebert stellten sich der Herausforderung und zeigten ihre Vielseitgkeit. Vincent überzeugte im Ballwurf mit 30 m, der viertbesten Weite seiner Altersklasse. Auch im Weitsprung konnte er mit 3,45 m eine neue persönliche Bestleistung erzielen. Ildikó lief die 800 m in 3:12min, und konnte sich damit über die zweitbeste Leistung ihrer Altersklasse freuen. Auch im Weitsprung reichte es mit 2,93 m zu einem neuen Hausrekord. Milana steigerte ihre Bestweite im Weitsprung ebenfalls im Vergleich zum vergangenen Jahr auf gute 3,12 m. Mit schnellen Sprint- und 800m-Zeiten absolvierte sie außerdem einen sehr ausgeglichenen Mehrkampf, sodass sie in der Endabrechnung Platz 6 belegte.
Auch das Trainer-Team war mit den Leistungen sehr zufrieden: „Die Athleten haben das ganze Wintertraining über konzentriert gearbeitet, und die Ergebnisse sprechen für sich.“
Mit dem Ende der Hallensaison richtet sich nun der Blick auf die ersten Freiluftwettkämpfe. Nach einem vereinsinternen Vorbereitungswettkampf steht bereits im April die Bahneröffnung in Bruchsal als erster Formtest im Stadion an.

Mit über 40 Teilnehmern beim Mathaisemarktlauf

Sportlicher Auftakt beim Mathaisemarktlauf: Bereits zum 29. Mal eröffnete das erste Festwochenende des Schriesheimer Mathaisemarkts mit dem beliebten Volkslauf. Hunderte Laufbegeisterte aus der Region stellten sich der anspruchsvollen Strecke durch die historische Altstadt – darunter über 40 Athletinnen und Athleten aus unseren Reihen.
Besonders unsere Nachwuchsläuferinnen und -läufer konnten mit beeindruckenden Leistungen überzeugen. Im kombinierten Kidsrun über 2 km und Jugendlauf über 4 km gelang gleich mehreren jungen Talenten der Sprung aufs Podium. Valentin Sommer (M12) und Santino DeGeorge (M15) sicherten sich jeweils den Sieg in ihrer Altersklasse. Auch Flora Kühlert (W12) und Jill Winckler (M14) zeigten starke Leistungen und erreichten als Zweitplatzierte das Podium. Nea Kijas überzeugte zudem im Rahmen der Schulstaffel mit ihrem Team.
Für Ronja Zastrow und Lennard Quennet galt es in der U18 die 4 km lange Strecke zu absolvieren. Ronja lief bei ihrem ersten Straßenlauf direkt auf einen hervorragenden zweiten Platz, während Lennard als Vierter ins Ziel kam – lediglich geschlagen von spezialisierten Läufern der MTG Mannheim.
Auch unsere jüngsten Läuferinnen und Läufer zeigten, dass sich das Wintertraining ausgezahlt hat. Beim 800 m-Bambinilauf für die Jahrgänge bis 2014 gingen 22 LSV-Sportlerinnen und Sportler an den Start – mit großem Erfolg. Ildiko Albert war nicht nur die Schnellste in ihrer Altersklasse (W10), sondern auch das schnellste Mädchen insgesamt. Ebenso überzeugten Leni Bartsch (Siegerin W8, Gesamtdritte) sowie Friederike Streißelberger (Siegerin W11) und Milana Müller (Dritte W10). Einen Achtungserfolg erzielte zudem Lea Volbon, die sich bei ihrem Wettkampfdebüt in der W6 unter die Top Ten kämpfte. Bei den Jungen gab es ebenfalls zahlreiche Podestplatzierungen: Matheo Fautz (3. M6), Jakob Jung (2. M7), Luca Hotz (2. M8) und Pablo Kühlert (2. M9) sicherten sich Spitzenränge. Auch Fabian Kühlert, Yaron Gondro, Henrik Jahn, Moritz Schäffer und Luca Hotz liefen in die Top Ten. Jonathan Schlicker, Jakob Niemann, Leon van Lierop, Nicolas Voigt, Mattis Oldenburg, Clemens Streißelberger und Mateo Voigt komplettierten das gute Mannschaftsergebnis.
Das Nachwuchs-Trainerteam zog ein positives Fazit: „Wir sind sehr stolz auf die Leistungen unserer Athletinnen und Athleten. Der Mathaisemarktlauf ist ein fester Termin in unserem Kalender, und wir kommen immer wieder gerne nach Schriesheim.“
Auch zahlreiche Erwachsene nutzen den Lauf in der Nachbarstadt als erste Standortbestimmung für die nahende Triathlonsaison. Während Anne und Sebastian Körner gemeinsam mit Michael Schmitt die Familienstaffel gewannen, überzeugten Florian Vogt, Matthias Schäffer, Daniel Hotz, Christian Boeke, Sabine Morawetz, Deena Schultz, Sven Knops, Marc Oldenburg und Cornelius Benrath im 10-km-Lauf teilweise sogar mit neuen Bestleistungen, trotz der anspruchsvollen Strecke.
Unsere Farben waren somit in jedem angebotenen Lauf vertreten und die Vereinskameraden und Eltern entlang der Strecke feuerten die Athletinnen und Athleten fleißig an.

Winterwanderung des Leichtathletik-Nachwuchses: Sportlicher Spaß und geselliges Beisammensein

Bei frostigen Temperaturen, aber strahlendem Sonnenschein traf sich am 19. Januar unsere Leichtathletikabteilung zur alljährlichen Winterwanderung.
Rund 40 Nachwuchs-Leichtathletinnen und -athleten starteten mit ihren Eltern und Geschwistern zu einer gemütlichen Wanderung rund ums Römerstadion. Nach knapp einer Stunde war man wieder zurück im Stadion und belohnte sich mit heißem Apfelsaft, der dankenswerterweise vom Obsthof Schumann gespendet wurde, sowie viel mitgebrachtem Finger Food. Die Vielfalt der mitgebrachten Köstlichkeiten – von herzhaften Snacks bis hin zu selbstgebackenen Plätzchen – spiegelte den Teamgeist der Gruppe wider.
Ein Höhepunkt des Nachmittags für Jung und Alt war das sportliche Duell zwischen Eltern und Kindern, das mit großem Jubel und viel Humor ausgetragen wurde. In verschiedenen Disziplinen wie beispielsweise einer Einbeinhüpfer-Staffel zeigten die Jüngsten nicht nur was sie im Training geübt haben, sondern auch, dass sie ihre Eltern ordentlich herausfordern können.
„Dieser Nachmittag hat uns allen gezeigt, wie wichtig Gemeinschaft und Spaß an der Bewegung sind“, resümierte das Trainerteam einstimmig. „Es ist toll, dass wir solche Momente miteinander teilen können.“
Mit vielen lachenden Gesichtern ging ein gelungener Tag zu Ende, der sicher in Erinnerung bleibt. Die Winterwanderung ist ein fester Bestandteil im Kalender der Leichtathletikgruppe – und wird sicherlich auch im nächsten Winter wieder zahlreiche Familien begeistern.

Monnem Cross – unsere Abteilung zu Gast bei der MTG

Beim 6. Crosslauf der MTG Triathleten im und um das Michael-Hoffmann-Stadion im Pfeifferswörth in Mannheim traten einige Mitglieder unserer Abteilung an. So waren für die Jugend Carina Buchner, Timon Ding, Julius Eichberger, Sophie Ehmann, Jonathan Jahn, Flora Kühlert, Nea Kijas, Nina Schorlemmer, Valentin Sommer und Jill Winckler am Start.

Die 2 km lange Runde, die unter anderem mit Strohballen und Hürden gespickt war, musste von den U12 und U14 StarterInnen einmal durchlaufen werden. Jonathan, als einziger LSV Vertreter der U16, hatte zwei Runden zu bewältigen. Durch die zeitgleich ausgetragenen Cross-Meisterschaften der Mannheimer Schulen waren gerade in diesen Altersklassen die Läufe mit großen Teilnehmerfeldern besetzt. Umso erfreulicher die zahlreichen Top 10 Platzierungen unserer Athleten und Athletinnen. Flora erreichte mit Platz 4 ihrer Altersklasse die beste Tageswertung aller LSVler.
Bei den Erwachsenen waren entweder 6 km (drei Runden) oder 10 km (fünf Runden) zu absolvieren. Anne Körner, Thomas Gerhardy, Marie Kogel-Gerhardy, Anna Kühlert, Simon Glattfelder, Deena Schultz, Christiane Heckhoff und Heike Stern bestritten die 6 km. Christine Aichele, Sebastian Körner, Nicolas Schwarzer und André Stern kämpften sich durch die dann doch langen und harten 10 km. Am Ende der verschiedenen Läufe gab es trotz aller Anstrengungen durchweg strahlende Gesichter und die Teilnehmenden freuen sich bereits aufs kommende Jahr.

Vier Siege und sieben weitere Podestplatzierungen bei RNK-Crossmeisterschaften

Am 10. November kürte der Leichtathletikkreis Rhein-Neckar am St. Leoner See die diesjährigen Kreismeister im Crosslauf. Wir nahmen mit 33 Kindern und vier Erwachsenen teil – ein neuer Rekord. Der ausrichtende TSV Rot hatte eine 600 m und eine 1,4-km-Runde über die Liegewiese des Badesees abgesteckt, die sich aufgrund des Untergrunds zwar als anstrengend, aber dennoch gut laufbar erwiesen.
Für unseren ersten Starter Mario Resch war die Distanz von 2,8 km ungewohnt kurz, dennoch schlug er sich als 7. der Männerklasse achtbar. Anschließend folgten Anna Kühlert und Sandra Hotz über die gleiche Distanz. Mit guter Krafteinteilung konnten sie mit dem zweiten und dritten Platz ihrer Altersklassen die ersten Podestplatzierungen des Tages für uns sichern.
Im ersten Kinder-Wettbewerb der männlichen U8 starteten mit Luca Hotz, Moritz Schief, Jakob Jung, Moritz Schäffer, Yaron Gondro, Jakob Singer, Luke Perri, Fabian Kühlert, Tom Perri und Jakob Niemann insgesamt 10 Kinder für uns. Neben dem 2. Platz von Luca Hotz, freuten sich Eltern und Trainer vor allem über die Plätze 2, 6 und 11 in der Mannschaftswertung.
Direkt im Anschluss gingen auch die Jungen der U10 auf die 600 m lange Strecke. Pablo Kühlert, Leon Hotz, Milan Olbert, Vincent Emilius Ebert, Mattis Oldenburg und Elias Schäffer zeigten, wie viel Spaß sie am Laufen haben und durften bei der Siegerehrung sowohl über den 2. Platz von Pablo als auch über die Plätze 1 und 4 in der Teamwertung jubeln.
Nach den Jungs durften die Mädchen an die Startlinie. Aus unseren Reihen waren dies Len Bartsch, Emily Freund, Alexia Jäger, Jasmin Freund und Leana Bündig. Trotz einiger Nervosität zu Beginn absolvierten sie die 600 m bravourös. Leni rannte allen anderen Mädchen davon und erreichte als Erste das Ziel und auch das Team durfte sich über den 1. Platz freuen.
Im anschließenden Lauf der weiblichen U10 starten Ildikó Albert, Melina Metz und Hannah Schnepf in LSV-roten Trikots. Angefeuert von Eltern und Teamkameraden konnten die drei ihre Trainingsleistungen bestätigen und belegten Platz 4 in der Mannschaftswertung.
In der männlichen U12 musste die 600-m-Runde zweimal absolviert werden. Aus LSV Sicht zeigte Liam Schief großen Kampfgeist und wurde dafür mit dem 4. Platz belohnt. In der U14 stellten sich Timon Ding, Levi Knapstein und Jill Winckler der 1,4 km langen Strecke. Ehrgeizig kämpften sie um jede Position und Sekunde und freuten sich im Ziel über Platz 1. für Timon, Platz 7 für Levi und Platz 3 für Jill.
Als vorletzte Starter gingen Jonathan Jahn, Santino DeGeorge und Leonard Weik in der U16 auf die 2,0 km lange Strecke. In ihrer Altersklasse wurde die disziplinspezifische Spezialisierung der anderen Läufer deutlich. Der 2. Platz im Team ist für unsere ältesten Jugend-Starter somit ein toller Erfolg.
Als einziger LSVler begab sich Sebastian Körner auf die 8,4 km Langstrecke. Auch er konnte seine Trainingsleistungen abrufen und rundete mit dem 6. Platz der Hauptklasse unser starkes Ergebnis ab.

Leichtathletik-Nachwuchs beim Hockenheimringlauf erfolgreich

Wie in jedem Jahr stand auch 2024 der 1. November bei unseren Nachwuchsleichtathleten der im Zeichen des traditionsreichen Hockenheimringlaufs. Bei der diesjährigen Ausgabe nahmen 10 junge Läufer und Läuferinnen teil. Das Laufen auf der Rennstrecke ist ebenso wie der Zieleinlauf in der Boxengasse für alle etwas ganz Besonderes. Auch wenn die Nacht durch Halloween-Feierlichkeiten für einige recht kurz war, so erweckte die einmalige Kulisse doch bei allen schnell die Lebensgeister.

Den Anfang machten die Jungs der Jahrgänge 2017 und jünger. Ganz vorne mit dabei war über die 350 m lange Strecke Moritz Schief. Er lieferte sich mit seinen Mitstreitern ein enges Rennen und kam schlussendlich als Gesamtdritter ins Ziel, eine tolle Leistung. Begleitet von lautstarkem Applaus der Geschwister und Eltern absolvierten auch unsere weiteren Starter Jakob Jung, Yaron Gondro und Niclas Voigt die Strecke allesamt weit unter zwei Minuten und durften sich im Ziel über ihre Medaillen freuen.
Im Anschluss gingen die Älteren im Schülerlauf mit 170 Kindern auf die 1,1 km lange Strecke. Alle LSV Starter und Starterinnen legten sich ordentlich ins Zeug und holten alles aus sich heraus. Jill Winckler und Milana Müller schrammten mit dem 4. Platz jeweils nur hauchzart am Podest ihrer Altersklassen vorbei, ein großer Erfolg in diesem stark besetzten Lauf! Auch Vincent Emilius Ebert, Liam Schief, Vincent Bauer und Mateo Voigt zeigten beherzte Rennen und tolle Leistungen und konnten sich allesamt unter den Top 100 des Laufs platzieren. Im Ziel konnten sich auch alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Schülerlaufs über eine Medaille freuen. So konnten alle Familien nach diversen Erinnerungsfotos glücklich und zufrieden die Heimreise antreten und sind gespannt, was die kommenden Läufe für sie bereithalten.

Geschlossene Mannschaftsleistung der U14 Leichtathleten bei Mannschaftsmeisterschaften in Oftersheim

Bei knapp 35 Grad versammelten sich am 21. Juli die Leichtathletikvereine des Rhein-Neckar-Kreises in Oftersheim, um die Mannschaftsmeister zu küren. Unsere beiden U14-Teams nahmen dabei gemeinsam mit den Startgemeinschafts-Partnern des TSV HD-Wieblingen teil.
In der weiblichen U14 musste das Team durch Römerman-Teilnahmen und Krankheiten einige Absagen hinnehmen, sodass schlussendlich nur Jill Winckler und Elinor Gondro die Ladenburger Farben vertraten. Beide meisterten ihre Disziplinen gut und steuerten wichtige Punkte zur Mannschaftswertung bei. Im Weitsprung zeigten sie Leistungen im Bereich ihrer Bestleistung, Jill sprang 3,93 m, Elinor 3,71 m. Über 75 m lief Jill die beste Zeit der Mannschaft, Elinor steuerte den weitesten Wurf bei. Da die Wieblinger Athletinnen größtenteils noch in der U12 startberechtigt gewesen wären, war Erfahrungen sammeln von Anfang an das ausgegebene Ziel. Mit dem 5. Gesamtrang war man daher entsprechend zufrieden. Im kommenden Jahr, wenn der Termin hoffentlich besser liegt und die U12 Athletinnen dann auch regulär in der U14 starten, erhoffen sich die Trainer von den Erfahrungen profitieren zu können.
In der männlichen U14 stellten wir mit Timon Ding, Julius Eichberger, Valentin Grimm, Levi Knapstein und Janis Quennet gemeinsam mit dem Wieblinger Johann Haag eine schlagkräftige Mannschaft und man liebäugelte mit einer Podestplatzierung.
In der ersten Disziplin, dem Weitsprung setzte Janis mit 4,30 m den weitesten Ladenburger Sprung in die Grube, auch Timon konnte die 4m-Marke übertreffen, während Julius, der erstmals an einem Leichtathletikwettkampf teilnahm, mit 3,97 m nur ganz knapp darunter blieb. Auch Levi erreichte mit 3,82 m trotz Triathlon-Vorbelastung eine neue Bestleistung. Im 75-m-Sprint lieferten sich Julius und Timon ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das Julius mit einem Hundertstel für sich entschied. Im Ballwurf waren Janis mit 46,50 m und Julius mit 45,50 m eine Klasse für sich.
Vor der abschließenden Staffel war die Nervosität groß, denn wie man selbst bei Weltmeisterschaften immer wieder zu sehen bekommt, kann in der Staffel alles passieren. Janis, Levi, Valentin und Timon brachten das Staffelholz bei ihrer Staffelpremiere souverän ins Ziel und sicherten sich so auch den dritten Gesamtrang aller Mannschaften.
Nach der hohen Wettkampfdichte in diesem Sommer freuen sich nun sowohl Athletinnen und Athleten, als auch ihre Trainerinnen und Trainer auf die Ferien, bevor im September noch zwei Wettkämpfe die Freiluftsaison abschließen werden.

Leichtathletiknachwuchs trotzt Wetterchaos bei RNK-Einzelmeisterschaften

Am 30. Juni fanden in Schönau im Odenwald die diesjährigen Kreiseinzelmeisterschaften der U12 und U14 statt. Auch wir waren mit sechs Starterinnen und Startern vertreten, nachdem erneut das Verletzungspech zugeschlagen hatte und man zwei Absagen hinnehmen musste.
Ging es am frühen Morgen in Ladenburg noch bei angenehmem Wetter los, fing es kurz vor Schönau bereits leicht an zu tröpfeln. Am Sportpark angekommen öffnete sich der Himmel dann gänzlich und es sollte nur mit kurzen Pausen den ganzen Tag über regnen.
Als einzige Starterin der LSV in der U12 hatte Lena Binder mit den schwierigen Bedingungen zu kämpfen. Der rutschige Untergrund machte es für die junge Ladenburgerin unmöglich ihre starken Trainingsleistungen im Weitsprung abzurufen. Auch aufgrund des anhaltenden Regens verzichtete sie auf weitere Starts an diesem Tag.
Der Fokus lag nun auf den fünf Startenden in der U14. Jill Winckler absolvierte die 60 m Hürden mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 12,11 sek., die für einen starken siebten Platz in der W13 reichten. Doch auch für Jill war wetterbedingt nach nur einer Disziplin Schluss, um keine gesundheitlichen Folgen zu riskieren. Carina Buchner, ebenfalls W13, erlebte derweil ein Wechselbad der Gefühle. Die anspruchsvolle Anfangshöhe im Hochsprung meisterte Carina im Gegensatz zu einigen Konkurrentinnen ohne Probleme, die weiteren Höhen waren an diesem Tag jedoch zu hoch. Auch wenn sie mit sich selbst nicht zufrieden war, ist der achte Platz ein gutes Ergebnis. Im Vorlauf des 75 m Sprints war das Ziel die Qualifikation für das Finale, was ihr mit 11,62 sek. gelang. Leider sorgte der immer stärkere Dauerregen dafür, dass es nicht mehr dazu kam. Mitten in Carinas dritter Disziplin, dem Weitsprung, entschieden die Organisatoren sich dem Wetterchaos zu beugen und die Kreismeisterschaft abzubrechen. Dennoch war der Weitsprung für Carina ein Erfolg, da sie nach zwei Fehlversuchen im dritten Sprung trotz Starkregens und Windböen die Nerven behielt und mit 4,21 m eine neue persönliche Bestweite erzielte.
Ebenfalls vom Wetter ausgebremst wurde Elinor Gondro. Die einzige LSV-Starterin in der W12 begann verheißungsvoll mit einer neuen Bestleistung im Ballwurf. Dank des 25 m Wurfs landete sie am Ende auf Platz 6. Leider kam sie anschließend nicht mit der nassen Bahn zurecht und verpasste im Sprint und Weitsprung die finalen Durchgänge.
Mit dem Ziel ihre starke Form unter Beweis zu stellen, gingen in der Altersklasse M12 Janis Quennet und Timon Ding an den Start. Mit 47,50 m zum Auftakt bestätigte Janis, warum er aktuell die badische Bestenliste im Ballwurf anführt. Da kein weiterer Werfer mehr die 40-m-Marke knackte, durfte sich Janis über die Goldmedaille freuen. Motiviert durch diesen Erfolg ging es zum Weitsprung. Leider kamen Janis und Timon aufgrund der nassen Bahn nicht an ihre Bestwerte heran und blieben beide unter 4 m, Weiten, die sie sonst locker springen können. Da aber auch das restliche Starterfeld mit den Wetterkapriolen zu kämpfen hatte, reichten die 3,96 m und 3,84 m aus, um den Medaillensatz für die LSV zu vervollständigen.
Weiter ging es für das Ladenburger Top-Duo mit den Vorläufen im 75-m-Sprint und dem Ziel, das Finale zu erreichen. Timon gelang dies als Schnellster seines Vorlaufs in 11,71 sek. und auch Janis landete mit 11,84 sek. als Gesamtvierter im A-Finale. Für Timon galt es nun den Fokus auf seine Paradedisziplin die 800 m zu legen. Doch wie bereits für Carina hieß es für Janis und Timon unverrichteter Dinge die Rückreise anzutreten, da der Wettkampf abgebrochen wurde. Beide ärgerten sich stark, hatten sie doch auf weitere Medaillen gehofft.

Nachwuchstrainer Leichtathletik + Triathlon gesucht!

Wir freuen uns, dass unser Nachwuchstraining so gut angenommen wird. Um der Nachfrage gerecht zu werden, sind wir immer auf der Suche nach motivierten Trainern/Eltern/Altersklassenathleten, die uns unterstützen möchten. Es ist keine Lizenz notwendig, der Verein unterstützt die Aus- und Weiterbildung von Trainern aber gerne.

Unsere Trainingstage sind:
Leichtathletik: Mo, Mi
Triathlon: Di (Laufen), Mi (Schwimmen), Fr (Radfahren)

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