Gute Vorstellung der Leichtathlet*innen bei Badischen und RNK Meisterschaften

Bei der am vergangenen Wochenende in Walldorf ausgetragenen Badischen U16 / Aktive Einzelmeisterschaft sowie der RNK U12 und U14 Einzelmeisterschaft zeigten unsere Athletinnen und Athleten bei hochsommerlichen Temperaturen starke Leistungen und viel Einsatzfreude.
Bei der Badischen Einzelmeisterschaft der Altersklasse U16 gingen am Samstag Carina Buchner und Jill Winckler an den Start. Besonders spannend verlief der Hochsprung-wettbewerb der beiden. In einem engen Feld sicherte sich Jill mit übersprungenen 1,45 m den Badischen Vizemeistertitel, während Carina mit 1,40 m einen starken fünften Platz belegte. Jill startete zudem über die 80 m Hürden und konnte dort ihre im Training gezeigten Leistungen umsetzen. Auch Carina gelang im Speerwurf eine gute Vorstellung.
Daniel Schäfer trat im Speerwurf der Aktiven an und sicherte sich ebenfalls den Vizemeistertitel, war mit seiner Leistung jedoch nicht ganz zufrieden. „Da wäre mehr drin gewesen“, kommentierte er selbstkritisch, aber dennoch motiviert für kommende Wettkämpfe.
Im Rahmen der RNK-Einzelmeisterschaft der Altersklassen U12 und U14 waren wir am Sonntag mit zahlreichen jungen Athletinnen und Athleten vertreten.
In der M13 trat Janis Quennet in gleich vier Disziplinen an: 75 m, Weitsprung, Kugelstoßen und Ballwurf. Mit neuer persönlicher Bestleistung sicherte er sich im Kugelstoßen den 2. Platz. Im Ballwurf haderte er zwar mit den Gegebenheiten, übertrumpfte mit einem Wurf auf 53,50 m jedoch alle seine Mitstreiter und durfte sich über den Kreismeistertitel freuen.
Tamino Heiß absolvierte in der M12 das Kugelstoßen und den Weitsprung. Besonders im Kugelstoßen konnte er seine gute Technikgrundlage unter Beweis stellen.
In der M11 waren Liam Schief und Moritz Saller aktiv. Liam startete über 50 m, 60 m Hürden, Weitsprung und Ballwurf – ein umfangreiches Programm, das er souverän absolvierte. Für Moritz war es der erste Leichtathletik-Wettkampf überhaupt; trotz anfänglicher Nervosität absolvierte er sowohl die 50 m als auch die 60 m Hürden souverän und zeigte viel Potenzial.
Bruno Honsel (M10) startete über 50 m, im Weitsprung und Ballwurf. Im Weitsprung gelang ihm mit Einstellung der persönlichen Bestleistung der zweite Platz. Im Sprint setzte er noch einen drauf, rannte allen davon und sicherte sich den Kreismeistertitel.
In der W11 überzeugte Carolin Rommelsheim über 800 m mit einem taktisch klugen Lauf und trotzte der Hitze. In der W10 absolvierte Ildikó Albert die 50 m, Weitsprung und Ballwurf – ein kompletter Dreikampf, den sie mit viel Engagement meisterte.
Neben den Meisterschaftsdisziplinen wurden auch ausgewählte Wettbewerbe für U16 Athlet*innen angeboten. Carina Buchner und Katharina Konradi gingen neben dem Hochsprung auch über 100 m und im Weitsprung an den Start. Jill Winckler trat erneut im Hochsprung und Weitsprung an. Alle drei zeigten gute Leistungen und sammelten wertvolle Erfahrungen mit Doppel-Wettkampfwochenenden für einen möglichen Start im Siebenkampf in der kommenden Saison.
Die beiden Wettkampftage in Walldorf boten eine gelungene Mischung aus Leistung, Teamgeist und Erfahrungen sammeln über alle angebotenen Altersklassen hinweg. Das Trainer-Team freut sich, dass die Trainingsleistungen auch im Wettkampf abgerufen werden konnten.

Leichtathletik-Nachwuchs glänzt bei Mehrkampf in Sinsheim

Beim landesoffenen Mehrkampf im Helmut-Gmelin-Stadion in Sinsheim trafen Leichtathletinnen und -athleten aus mehreren Kreisverbänden und drei Bundesländern aufeinander. Mitten im starken Teilnehmerfeld: drei unserer Nachwuchs-Leichtathlet*innen. Trotz einer stressigen Anreise bewiesen Janis Quennet, Carina Buchner und Lennard Quennet Kampfgeist und Nervenstärke. Am Ende wurden sie mit einem tollen Ergebnis belohnt: Alle drei sicherten sich den Sieg in ihrer jeweiligen Altersklasse.

Für Janis war der Vierkampf in der M13 eine wichtige Vorbereitung auf die Badischen Mehrkampf-Meisterschaft im Juli. Nach einem holprigen Start im Hochsprung und einem Sprint, bei dem er sein Potenzial nicht ganz abrufen konnte, bewies er im Weitsprung mit 4,20 m Nervenstärke. Den Frust wandelte er schließlich in Energie um: Mit 55,50 m im Ballwurf stellte er eine neue persönliche Bestleistung auf. Ein starker, versöhnlicher Abschluss, der Mut für die Badische Meisterschaft in Lörrach macht.
Carina überzeugte zum Auftakt in der W14 mit soliden Leistungen im Sprint und Weitsprung. Vollen Fokus legte sie auf ihre Paradedisziplin den Hochsprung. Nach einem vielversprechenden Einspringen stieg sie spät in den Wettkampf ein, um nach einem langen Schultag Kräfte zu sparen. Leider ging der Plan nicht ganz auf und so blieb die erhoffte neue Bestleistung aus. Doch auch sie konnte sich über eine Premiere freuen: Im Kugelstoßen trat sie erstmals an und lieferte mit 6,81 m direkt ein starkes Ergebnis.
In der M16 bewies Lennard, wie gut gezieltes Training wirkt und sprintete die 100m erstmals unter 13 Sekunden – neue persönliche Bestzeit mit 12,67 s. Auch im Weitsprung zeigte er mit 4,95 m Konstanz, bevor er im Kugelstoßen noch einmal zulegte: 8,75 m bedeuteten eine weitere Bestleistung. Sein Fazit: Erste Saisonziele erreicht, neue bereits im Blick.
Auch wenn trotz der Siege nicht alle Römerstädter zufrieden waren, zeigte sich das Trainerteam versöhnlich: „Alle drei haben trotz Stress im Vorfeld starke Leistungen abgerufen. Drei Starts, drei Siege – das spricht für sich. Jetzt freuen wir uns auf die nächsten Wettkämpfe und die weitere Entwicklung unserer Athletinnen und Athleten.“

Fünf Kreismeistertitel und tolle Leistungen der Leichtathlet*innen bei RNK-Mehrkampfmeisterschaft

Bereits am 29.5. fand in Mannheim die Mehrkampfmeisterschaft des Rhein-Neckar-Kreises statt. Mit 25 Kindern und Jugendlichen stellten wir auch in diesem Jahr eine erfreulich große Teilnehmerzahl, trotz der Tatsache, dass die Veranstaltung auf den Vatertag fiel.
Für die LSV nahmen folgende Athleten teil: 
U14: Elinor Gondro, Tamino Heiß, Janis Quennet
U12: Ildikó Albert, Vincent Emilius Ebert, Clara, Fink, Liam Schief, Anika Stadler, Friederike Streißelberger
U10: Matilda Ebs, Yaron Gondro, Pablo Kühlert, Mattis Oldenburg, Luke Perri, Ellie Reinle, Moritz Schief, Clemens Streißelberger
U8: Matheo Fautz, Johanna Horack, Jakob Jung, Fabian Kühlert, Jakob Niemann, Jonas Schneider, Jakob Singer, Tilda Wiesner
Dank des Engagements des Trainer-Teams, vielen mithelfenden Eltern und der Kooperation mit dem TSV HD-Wieblingen gelang es erfreulicherweise, alle Athleten zur richtigen Zeit am richtigen Wettkampfort zu betreuen. Besonders hervorzuheben sind unsere Kampfrichter*innen und Helfer*innen, die mit ihrem Einsatz an der Weitsprunganlage dazu beitrugen, dass die Wettbewerbe für alle zügig und fair durchgeführt werden konnten.

Während die Teilnehmer*innen der U8-U12 einen Dreikampf bestehend aus 50 m Sprint, Weitsprung und Ballwurf absolvierten, konnten die 12- und 13-Jährigen sich zusätzlich im Hochsprung messen. Wer den Mehrkampf aus dem olympischen Programm kennt, weiß, dass es bei jeder Disziplin aufs Neue gilt, sich zu konzentrieren und seine Trainingsleistungen abzurufen. Das gelingt einmal besser und ein andermal hätte man sich mehr erhofft. Doch genau das macht die Charakteristik des Mehrkampfs aus. Die Aufzählung der Einzelergebnisse und individuellen Bestleistungen würde den Rahmen an dieser Stelle sprengen. Dennoch sollen zumindest die Podestplatzierungen ihre Würdigung erhalten:
In der M13 erreichte Janis Quennet den zweiten Platz im Dreikampf und den 4. Platz im Vierkampf und konnte insbesondere im Ballwurf glänzen. Bei seinem Wurf auf 51m, mit dem er die Disziplin gewann, musste gar ein zusätzliches Maßband ausgerollt werden. In der M9 sicherte sich Pablo Kühlert mit starken zweiten Plätzen im Sprint und Weitsprung und einem Disziplinensieg im Ballwurf den zweiten Gesamtplatz. Moritz Schief gelang sowohl im Weitsprung als auch im Ballwurf der Disziplinensieg, womit er den Kreismeistertitel der M8 gewann. Jakob Jung lief in der M7 über 50m allen davon und legte damit die Basis für den 2. Platz seiner Altersklasse in der Gesamtwertung. Auch Matheo Fautz zeigte sein Sprinttalent und lief mehr als eine halbe Sekunde schneller als seine Mitstreiter. Gepaart mit den Disziplinensiegen in Weitsprung und Ballwurf krönte er sich somit zum Kreismeister der M6. In der W7 rannte Tilda Wiesner zum Disziplinensieg über 50m und auch im Ballwurf gelang ihr der weiteste Wurf der Konkurrenz. So durfte auch sie als neue Kreismeisterin vom obersten Siegerpodest strahlen.
Auch in den Mannschaftswertungen konnten sich die LSV-Athleten zwei Kreismeistertitel sichern: Jakob J., Matheo und Jakob S. heißen die neuen Kreismeister der U8 und auch in der U10 kommen die Kreismeister mit Pablo, Moritz und Mattis aus Ladenburg.
Neben all den Podestplätzen freuten sich die Trainer und Trainerinnen mindestens genauso über die individuellen Leistungen der weiteren LSV Starter*innen. Alle Athletinnen und Athleten haben sich der Wettkampfsituation gestellt, sich gegenseitig unterstützt und sind über sich hinausgewachsen. All das verdient mindestens genauso viel Anerkennung wie Medaillen und Urkunden und so freut sich das Trainer-Team bereits auf die nächsten Wettbewerbe nach den Pfingstferien.

Erfolgreiche Teilnahme der Leichtathlet*innen bei den RNK-Einzelmeisterschaften

Bei den RNK Einzelmeisterschaften für die Altersklassen U16, U18 und Aktive im Walldorfer Waldstadion präsentierten sich unsere Leichtathleten und Leichtathletinnen in starker Form. An zwei Wettkampftagen – am 3. und 11. Mai – zeigten Athletinnen und Athleten herausragende Leistungen, sammelten insgesamt zehn Medaillen und erzielten zahlreiche persönliche Bestleistungen.
Bereits zum Auftakt am 3. Mai setzte Daniel Schäfer, einziger LSV-Starter an diesem Tag, ein Ausrufezeichen. Als M45-Athlet stellte er sich bei den Aktiven dem Speerwurf-Wettbewerb und landete mit einer starken Weite von 51,72 m auf dem dritten Gesamtplatz. Da der Starter mit dem weitesten Wurf einem Verein außerhalb des Rhein-Neckar-Kreises angehört, durfte sich Daniel sogar über die Silbermedaille bei den Kreismeisterschaften freuen.
Eine Woche später rückte der Nachwuchs ins Rampenlicht. Mit sechs jungen Talenten gingen wir am 11. Mai an den Start – und durften uns am Ende des Tages über eine herausragende Bilanz freuen: neun Medaillen, starke Auftritte und ein beeindruckender Team- und Kampfgeist prägten den zweiten Teil der Meisterschaften.
In der Altersklasse W14 gelang Carina Buchner, Jill Winckler und Katharina Konradi ein perfekter Einstieg in den Tag. Im Hochsprung landeten alle drei auf dem Siegerpodest. Carina sprang mit 1,45 m zu Gold und dem Kreismeistertitel, dicht gefolgt von Jill (1,40 m, Silber) und Katharina, die sich mit 1,36 m über Bronze freuen durfte.
Während sich Carina leicht angeschlagen auf den späteren Weitsprung konzentrierte, überzeugten Jill und Katharina über die 80 Meter Hürden mit erneut starken Leistungen. Jill sprintete in 14,59 Sekunden zu ihrer zweiten Silbermedaille – denkbar knapp am Sieg vorbei. Direkt dahinter sicherte sich Katharina mit einem beherzten Lauf ihre zweite Bronzemedaille des Tages.
Im Weitsprung bewiesen alle drei ein weiteres Mal ihre Vielseitigkeit. Dank persönlicher Bestweiten erreichten sie den Endkampf der besten Acht. Katharina übertraf erstmals die 4-Meter-Marke und landete mit starken Sprüngen auf Rang sechs. Carina fehlten am Ende bei 4,31 m nur vier Zentimeter zur Medaille. Jill steigerte sich im letzten Versuch noch einmal und durfte sich über ihre dritte Silbermedaille freuen.
Auch die männlichen Nachwuchsathleten trugen zum erfolgreichen Tag bei. In der Altersklasse M15 trat Leonard über 800m an. Zwar konnte er das hohe Anfangstempo seiner Konkurrenten nicht mitgehen, belohnte sich am Ende aber mit Silber – eine starke Leistung.
In der M16 gingen Jonathan und Lennard an den Start. Jonathan zeigte Kämpferqualitäten: Bei seinem Debüt über 400 m holte er trotz harter Stadionrunde Silber, verpasste über 800 m trotz persönlicher Bestzeit knapp das Podest und wurde schließlich trotz Knieproblemen über 1.500 m Kreismeister.
Lennard wählte mit den Kurzsprints und dem Weitsprung ein anderes Wettkampfprogramm. Über 100 m und 200 m verpasste er nur knapp neue Bestzeiten, zeigte aber mit 26,9 Sekunden über 200 m Potenzial. Im Weitsprung wuchs er bei großer Hitze über sich hinaus und knackte mit 5,30 m erstmals die 5-Meter-Marke – eine Steigerung der persönlichen Bestleistung um ganze 65 cm und Rang sechs in einem starken Feld.
„Wir sind unglaublich stolz auf unseren Nachwuchs – nicht nur wegen der Medaillen, sondern vor allem wegen der großartigen Entwicklung, die unsere Athletinnen und Athleten zeigen“, betont unser Trainerteam. „Der Teamgeist, der Kampfeswille und die Leidenschaft, die alle auf und neben der Bahn gezeigt haben, sind der wahre Erfolg dieses Tages.“

Leichtathleten präsentieren sich in guter Frühform

Mit 40 Athletinnen und Athleten waren wir am 1. Mai bei der Bahneröffnung in Viernheim vertreten.
Für die Kinder der Altersklassen U8, U10 und U12 stand ein Teamwettkampf im Rahmen der Kinderleichtathletik (KiLa) auf dem Programm. Die U8 absolvierte einen 30-Meter-Hindernissprint, eine Einbeinhüpfer-Staffel sowie den Ballwurf. Für viele der jüngsten Römerstädter war es ihre Wettkampf-Premiere, doch die Aufregung vor dem Start legte sich schnell und so zeigten sie beeindruckende Leistungen. In der Teamwertung sicherte sich Matheo F., Johanna H., Jakob J., Fabian K., Jakob N., Lenja P., Jonathan S., Milla S., Jakob S., Lea V. und Tilda W. einen hervorragenden zweiten Platz.
Auch die U10 präsentierte sich in ausgezeichneter Form: Hindernissprint, Sprints, eine dreiminütige Weitsprung-Staffel und das Medizinballstoßen forderten Schnelligkeit, Koordination und Ausdauer. Einige Ausrufezeichen konnten dabei Livia B., Matilda E., Yaron G., Luca H., Alexia J., Pablo K., Luke P., Ellie R., Moritz S., Moritz S. und Anna S. setzen. Auch in den Staffeln schlug sich das Team beachtlich, so dass am Ende Platz drei in der Gesamtwertung heraussprang.
Die U12 trat erstmals in dieser Saison bei einem Mannschaftswettkampf an. Umso beeindruckender war die geschlossene Teamleistung in den Disziplinen 50-Meter-Sprint, Weitsprung, Ballwurf und einer Hindernissprint-Staffel. Das Team um Ildikó A., Vincent E., Clara F., Bruno H., Leon H., Liah J., Ella K., Elias S., Liam S. und Anika S. landete in der Endabrechnung ebenfalls auf einem tollen dritten Platz.

Ab dem Nachmittag griffen die älteren Jahrgänge ins Wettkampfgeschehen ein. Für Clara Bildstein und Emma Schnepf (U14) war es der erste Start in ihrer neuen Altersklasse. Auf der für sie noch ungewohnten Sprintdistanz über 75m zeigten beide ein starkes Debüt mit 11,67s bzw. 11,79s . Im Weitsprung setzte Emma mit 3,81m eine neue persönliche Bestleistung, Clara sprang mit 3,70m ebenfalls eine gute Weite.
Bei den Jungen der U14 überzeugte Timon Ding mit einer neuen persönlichen Bestzeit über 800m (2:31 min). Im Weitsprung haderten Janis Quennet und Timon mit ihrem Anlauf, erreichten aber dennoch auf 4,21m (Janis) und 3,98m (Timon). Im Kugelstoßen gelang Janis mit 7,20m ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung.
In der für sie neuen Altersklasse U16 zeigte Jill Winckler in ihrem ersten 100m-Lauf mit 14,91s eine solide Leistung und sprang zudem 4,10m weit – ein guter Auftakt für die bevorstehenden Kreis-Einzelmeisterschaften.

Für eine besondere Überraschung sorgte Ronja Zastrow, die nach sieben Jahren Wettkampfpause in der Altersklasse U18 ihr Comeback feierte. Trotz starker Konkurrenz behauptete sie sich mutig und wurde sowohl im Sprint als auch im Weitsprung Dritte – ein freudiger Moment für das gesamte Team.
In der männlichen U18 überzeugten Lennard Quennet und Jonathan Jahn: Beide stellten im Weitsprung neue persönliche Bestleistungen auf – Lennard siegte mit 4,65m vor Jonathan mit 4,11m. Auch im Kugelstoßen (Lennard: 8,20m, Jonathan: 7,33m) und über 100m zeigten beide konstante Leistungen.
Ein Highlight aus Trainersicht war die Teilnahme einer Mixed-Staffel über 4 x 100m. Für Jill, Ronja, Jonathan und Lennard war es eine Premiere in dieser Form – doch sie fanden sich schnell zusammen, liefen technisch saubere Wechsel und erreichten mit 55,66s Platz zwei, direkt hinter einer deutlich älteren Staffel aus U20 und U23-Athletinnen und Athleten.

Den krönenden Abschluss setzte Sebastian Körner über 800m: Mit dem Ziel, die Qualifikationsnorm für die Deutschen Masters-Meisterschaften zu erreichen, ging er ins Rennen und setzte sich vom Start weg an die Spitze des Felds. Mit 2:10,74min sicherte er sich die Norm für die DM in Gotha. Die Freude im Ziel war entsprechend groß.

Unsere Athleten zeigte beim Saisonauftakt in Viernheim starke Leistungen in allen Altersklassen – mit vielen persönlichen Erfolgen, Teamgeist und einem motivierten Nachwuchs. So kann die Saison weitergehen!

Viele Bestleistungen für Nachwuchs-Leichtathleten bei Bahneröffnung in Bruchsal

Bei der Bahneröffnung am 13.4.25 in Bruchsal überzeugten unsere Leichtathletinnen und -athleten mit starken Leistungen in Einzeldisziplinen sowie im Werfer-Dreikampf. Das Team präsentierte sich bereits früh in der Saison in guter Form und sammelte zahlreiche Bestleistungen.
In der Altersklasse M10 startete Bruno Honsel über 50m, im Weitsprung und Ballwurf. Während er sich im Ballwurf mit 32 m und Platz 3 begnügte, durfte er nach Bestleistungen in den beiden anderen Disziplinen sogar aufs oberste Podest klettern. Ildikó Albert absolvierte in der W10 die gleiche Disziplinen-Kombination und freute sich besonders über die neuen persönlichen Rekorde im Weitsprung (3,04m) und Ballwurf (23m).
In der weiblichen Jugend startete Elinor Gondro im Speerwurf und warf mit 22,32m eine neue Bestleitung. Jill Winckler, Carina Buchner und Katharina Konradi überzeugten vor allem mit einem nervenstarken Hochsprungwettkampf. Während Jill und Katharina ihre Bestleistungen auf 1,36m steigerten, sprang Carina dank mentaler Unterstützung ihrer Team-Kolleginnen sogar über 1,44m. Jill übertraf zudem erstmals die 4m-Marke im Weitsprung und Katharina stieß die Kugel auf 7,25m. Auch im 100m Sprint und Speerwurf konnten sie ihre Trainingsleistungen bestätigen.
In der M13 gingen Levi Knapstein und Timon Ding im Weitsprung an den Start, haderten jedoch etwas mit den windigen Bedingungen. Levi zeigte zudem eine gute Leistung im 75m-Sprint, Timon schraubte seine Bestzeit über 800m weiter nach unten und lief im Alleingang 2:33min. In der gleichen Altersklasse absolvierte Janis Quennet den Wurf-Dreikampf bestehend aus Kugelstoßen, Diskus- und Speerwurf. In allen drei Disziplinen konnte er auf Anhieb neue Bestleistungen erzielen, besonders im Speerwurf mit 36,62m ließ er die Konkurrenz weit hinter sich.
Santino DeGeorge absolvierte in der M15 ebenfalls den Wurf-Dreikampf und freute sich über neue Bestleistungen im Kugelstoßen und Speerwurf. Auch Lennard Quennet und Jonathan Jahn starteten in der männlichen Jugend U18 im Wurf-Dreikampf und zeigten gute Leistungen in allen drei Disziplinen, v.a. im Speerwurf konnte sie ihre Leistungen im Vergleich zum letzten Wettkampf deutlich steigern.
LSV-Speerwurfspezialist Daniel Schäfer stellte sich zum Saisonstart ebenfalls der Herausforderung Wurf-Dreikampf in der Männer-Klasse. Neben der herausragenden Weite von 52,19m im Speerwurf, war er überrascht, wie gut die beiden anderen Disziplinen auch ohne spezielles Training dafür klappten.
Leonard Weik (U16) und Jonathan Jahn liefen zum Abschluss die 800m und stellten ihre Ausdauerfähigkeiten unter Beweis.
Das Trainer-Team zeigte sich zufrieden: „Unsere Athletinnen und Athleten haben heute bewiesen, dass die Vorbereitung über den Winter Früchte getragen hat und wir sind auf einem sehr guten Weg.“
Ein besonderer Dank galt den Kampfrichtern Nora Honsel, Nadine Gondro und Ariane Albert, die mit ihrem Einsatz dafür sorgten, dass die Athleten reibungslose Wettkämpfe absolvieren konnten.

Gute Medaillenausbeute für Leichtathleten bei RNK Langstreckenmeisterschaft

Am vergangenen Sonntag fand in Hockenheim die diesjährigen Kreislangstreckenmeisterschaft statt. Aufgrund einiger krankheitsbedingter Ausfälle, waren wir nur mit einem kleinen, dafür aber umso schlagkräftigerem, Team am Start.
Moritz Schäffer, Yaron Gondro und Mattis Oldenburg starteten im 1200 m Crosslauf der U10. Alle drei kämpften auf den fünf zu absolvierenden Runden gegen starken Gegenwind auf der einen Gerade und Rückenwind auf der anderen, was den Lauf sehr unrhythmisch machte. Moritz erreichte als Dritter seiner Altersklasse das Ziel und durfte sich über die erste Medaille der Familienwertung freuen. Auch Yaron und Mattis zeigten gute Leistungen und erreichten die Plätze 5 und 6 ihrer Altersklassen.
Im Lauf der weiblichen U10 lief Leni Bartsch als einzige LSV Starterin ein kluges Rennen und versuchte sich auf den Gegenwindpassagen hinter ihren Konkurrentinnen zu verstecken und so Energie zu sparen. Nach einem tollen Endspurt freute sie sich im Ziel über den ersten Platz der W8.
In der Altersklasse U12 starteten Ildikó Albert und Elias Schäffer auf der etwas längeren 1500m Cross-Strecke. Auch hier galt es sich die fünf Runden gut einzuteilen und nicht bereits zu Beginn zu viel Energie zu verschwenden. Beide ließen sich vom hohen Anfangstempo der anderen LäuferInnen nicht beirren und konnten als jeweils Zweitplatzierte ihrer Altersklassen die nächsten Medaillen für uns einheimsen.
Als einziger LSV-Vertreter absolvierte Leonard Weik die ungewohnt langen 3000m. Schnell fand er einen Läufer in ähnlichem Tempo, sodass sich die beiden auf den 7,5 Runden immer wieder in der Tempoarbeit abwechseln konnten. Schlussendlich zahlte sich das Durchhalten mit einem 4. Platz für Leo aus.
Erfreulicherweise wagten sich in diesem Jahr auch fünf erwachsene Vertreter der LSV auf die 5.000m Strecke.
Anne und Beatrix Körner zeigten bei ihren ersten 5.000m Starts auf der Bahn gute Leistungen und liesen sich weder vom Gegenwind, noch vom Tempo der anderen Athletinnen beeindrucken.  Sie konzentrierten sich auf sich und holten das Beste aus ihren Beinen heraus. So freuten sie sich nach 12,5 Runden über die Silbermedaille in der jeweiligen Altersklasse.
Matthias Schäffer sowie Sebastian und Markus Körner wollten es in der Männerwertung wissen. Markus lief von Beginn an ein kontrolliertes Rennen und erreichte mit einer starken Endphase den zweiten Platz der Altersklasse. Sebastian rollte anfangs in einer Gruppe gut mit, ließ die anderen nach einigen Runden jedoch ziehen, um noch ein paar Körner zu sparen. Diese Taktik zahlte sich aus und so lief Sebastian als Altersklassen-Dritter ins Ziel. Matthias überzeugte mit einer souveränen Pace und kämpfte auf den letzten 600m gemeinsam mit einem weiteren Läufer um jede Sekunde. In 17:54min konnte er sich den ersten Platz seiner Altersklasse sichern und den familieninternen Medaillensatz komplettieren.

Erfolgreicher Abschluss der Leichtathletik-Hallensaison

Mit einigen persönlichen Bestleistungen ging die Hallensaison 2025 in der Leichtathletik zu Ende. Beim letzten Hallenwettkampf am 9. März in Mannheim zeigten die Athletinnen und Athleten noch einmal in verschiedenen Disziplinen ihr Können.
Valentin Grimm ging erstmals über die 60 m Sprintstrecke an den Start. Trotz anfänglicher Nervosität konnte er in 9,00s eine gute Leistung abrufen, auf die sich im Sommer aufbauen lässt. Als weiterer U14 Athlet startete Janis Quennet im Kugelstoßen und Weitsprung. Ohne Rücksicht auf die müden Armen von den Anstrengungen des Vortags, ließ er die 3-kg-Kugel auf eine neue Bestweite von 6,62 m segeln. Auch im Weitsprung konnte sich Janis über eine persönliche Bestleistung von 4,39 m freuen.
In der U12 galt es einen Vierkampf bestehend aus 60 m Sprint, Weitsprung, Ballwurf und 800-m-Lauf zu absolvieren. Ildikó Albert, Milana Müller und Vincent Emilius Ebert stellten sich der Herausforderung und zeigten ihre Vielseitgkeit. Vincent überzeugte im Ballwurf mit 30 m, der viertbesten Weite seiner Altersklasse. Auch im Weitsprung konnte er mit 3,45 m eine neue persönliche Bestleistung erzielen. Ildikó lief die 800 m in 3:12min, und konnte sich damit über die zweitbeste Leistung ihrer Altersklasse freuen. Auch im Weitsprung reichte es mit 2,93 m zu einem neuen Hausrekord. Milana steigerte ihre Bestweite im Weitsprung ebenfalls im Vergleich zum vergangenen Jahr auf gute 3,12 m. Mit schnellen Sprint- und 800m-Zeiten absolvierte sie außerdem einen sehr ausgeglichenen Mehrkampf, sodass sie in der Endabrechnung Platz 6 belegte.
Auch das Trainer-Team war mit den Leistungen sehr zufrieden: „Die Athleten haben das ganze Wintertraining über konzentriert gearbeitet, und die Ergebnisse sprechen für sich.“
Mit dem Ende der Hallensaison richtet sich nun der Blick auf die ersten Freiluftwettkämpfe. Nach einem vereinsinternen Vorbereitungswettkampf steht bereits im April die Bahneröffnung in Bruchsal als erster Formtest im Stadion an.

Mit über 40 Teilnehmern beim Mathaisemarktlauf

Sportlicher Auftakt beim Mathaisemarktlauf: Bereits zum 29. Mal eröffnete das erste Festwochenende des Schriesheimer Mathaisemarkts mit dem beliebten Volkslauf. Hunderte Laufbegeisterte aus der Region stellten sich der anspruchsvollen Strecke durch die historische Altstadt – darunter über 40 Athletinnen und Athleten aus unseren Reihen.
Besonders unsere Nachwuchsläuferinnen und -läufer konnten mit beeindruckenden Leistungen überzeugen. Im kombinierten Kidsrun über 2 km und Jugendlauf über 4 km gelang gleich mehreren jungen Talenten der Sprung aufs Podium. Valentin Sommer (M12) und Santino DeGeorge (M15) sicherten sich jeweils den Sieg in ihrer Altersklasse. Auch Flora Kühlert (W12) und Jill Winckler (M14) zeigten starke Leistungen und erreichten als Zweitplatzierte das Podium. Nea Kijas überzeugte zudem im Rahmen der Schulstaffel mit ihrem Team.
Für Ronja Zastrow und Lennard Quennet galt es in der U18 die 4 km lange Strecke zu absolvieren. Ronja lief bei ihrem ersten Straßenlauf direkt auf einen hervorragenden zweiten Platz, während Lennard als Vierter ins Ziel kam – lediglich geschlagen von spezialisierten Läufern der MTG Mannheim.
Auch unsere jüngsten Läuferinnen und Läufer zeigten, dass sich das Wintertraining ausgezahlt hat. Beim 800 m-Bambinilauf für die Jahrgänge bis 2014 gingen 22 LSV-Sportlerinnen und Sportler an den Start – mit großem Erfolg. Ildiko Albert war nicht nur die Schnellste in ihrer Altersklasse (W10), sondern auch das schnellste Mädchen insgesamt. Ebenso überzeugten Leni Bartsch (Siegerin W8, Gesamtdritte) sowie Friederike Streißelberger (Siegerin W11) und Milana Müller (Dritte W10). Einen Achtungserfolg erzielte zudem Lea Volbon, die sich bei ihrem Wettkampfdebüt in der W6 unter die Top Ten kämpfte. Bei den Jungen gab es ebenfalls zahlreiche Podestplatzierungen: Matheo Fautz (3. M6), Jakob Jung (2. M7), Luca Hotz (2. M8) und Pablo Kühlert (2. M9) sicherten sich Spitzenränge. Auch Fabian Kühlert, Yaron Gondro, Henrik Jahn, Moritz Schäffer und Luca Hotz liefen in die Top Ten. Jonathan Schlicker, Jakob Niemann, Leon van Lierop, Nicolas Voigt, Mattis Oldenburg, Clemens Streißelberger und Mateo Voigt komplettierten das gute Mannschaftsergebnis.
Das Nachwuchs-Trainerteam zog ein positives Fazit: „Wir sind sehr stolz auf die Leistungen unserer Athletinnen und Athleten. Der Mathaisemarktlauf ist ein fester Termin in unserem Kalender, und wir kommen immer wieder gerne nach Schriesheim.“
Auch zahlreiche Erwachsene nutzen den Lauf in der Nachbarstadt als erste Standortbestimmung für die nahende Triathlonsaison. Während Anne und Sebastian Körner gemeinsam mit Michael Schmitt die Familienstaffel gewannen, überzeugten Florian Vogt, Matthias Schäffer, Daniel Hotz, Christian Boeke, Sabine Morawetz, Deena Schultz, Sven Knops, Marc Oldenburg und Cornelius Benrath im 10-km-Lauf teilweise sogar mit neuen Bestleistungen, trotz der anspruchsvollen Strecke.
Unsere Farben waren somit in jedem angebotenen Lauf vertreten und die Vereinskameraden und Eltern entlang der Strecke feuerten die Athletinnen und Athleten fleißig an.

Winterwanderung des Leichtathletik-Nachwuchses: Sportlicher Spaß und geselliges Beisammensein

Bei frostigen Temperaturen, aber strahlendem Sonnenschein traf sich am 19. Januar unsere Leichtathletikabteilung zur alljährlichen Winterwanderung.
Rund 40 Nachwuchs-Leichtathletinnen und -athleten starteten mit ihren Eltern und Geschwistern zu einer gemütlichen Wanderung rund ums Römerstadion. Nach knapp einer Stunde war man wieder zurück im Stadion und belohnte sich mit heißem Apfelsaft, der dankenswerterweise vom Obsthof Schumann gespendet wurde, sowie viel mitgebrachtem Finger Food. Die Vielfalt der mitgebrachten Köstlichkeiten – von herzhaften Snacks bis hin zu selbstgebackenen Plätzchen – spiegelte den Teamgeist der Gruppe wider.
Ein Höhepunkt des Nachmittags für Jung und Alt war das sportliche Duell zwischen Eltern und Kindern, das mit großem Jubel und viel Humor ausgetragen wurde. In verschiedenen Disziplinen wie beispielsweise einer Einbeinhüpfer-Staffel zeigten die Jüngsten nicht nur was sie im Training geübt haben, sondern auch, dass sie ihre Eltern ordentlich herausfordern können.
„Dieser Nachmittag hat uns allen gezeigt, wie wichtig Gemeinschaft und Spaß an der Bewegung sind“, resümierte das Trainerteam einstimmig. „Es ist toll, dass wir solche Momente miteinander teilen können.“
Mit vielen lachenden Gesichtern ging ein gelungener Tag zu Ende, der sicher in Erinnerung bleibt. Die Winterwanderung ist ein fester Bestandteil im Kalender der Leichtathletikgruppe – und wird sicherlich auch im nächsten Winter wieder zahlreiche Familien begeistern.