Auch in diesem Jahr war unser Römerman wieder ein voller Erfolg. Die super Organisation und reibungslose Durchführung der Veranstaltung verdeutlichen, warum der Römerman Jahr für Jahr ausgebucht ist. Ein liebevoll ehrenamtlich organisiertes Rennen, bei dem die Athleten – Profis wie auch Altersklassenathleten gleichermaßen – im Vordergrund stehen.
Vielen Dank von den aktiven Sportlern an das Orga-Team und die rund 450 Helfer, die das Event zu dem machen, was es ist.
Zum Rennen selbst:
Schwimmen zwar mit Neoprenanzug, aber wenig Strömung – Radfahren im Kampf mit Gegenwind – Laufen bei unerbittlicher Hitze und mit schweren Beinen – wieder einmal wurde der Römerman seinem Ruf gerecht. Es ist eben keine einfache Kurzdistanz!
Auch im Jubiläumsjahr waren wir mit großem Team bei unserem Heimrennen am Start und erzielten tolle Leistungen. Wir freuen uns über 45 Starter beim Römerman, 14 Finisher beim Fitnesstriathlon, einige Staffeleinsätze, sowie sechs Teilnehmer bei den Schülern A/Jugend B.
Alle großartigen Leistungen hier aufführen zu wollen, würde den Rahmen sprengen. Daher in Folgenden nur die Treppchenplatzierungen in den Altersklassen und in der Wertung der Baden-Württembergischen Meisterschaft auf der Kurzdistanz.
- Platz AK: Pfähler, Mathias (1. BaWü AK)
- Platz AK: Erle, Frank (1. BaWü AK), Krauthauf, Gerhild (1. BaWü AK)
- Platz AK: Trunk, Christian (3. BaWü AK), Neuwirth, Filip (1. Bawü AK), Agostin, Katharina (3. BaWü AK)
weitere Podestplatzierungen BaWü: Heckhoff, Christiane (3. BaWü AK), Miklosch, Yvonne (3. BaWü AK)
Stadtmeisterschaft: 1. Frau: Agostin, Katharina, 1. Mann: Agostin, Daniel
Die weiteren (nicht weniger bewundernswerten) Ergebnisse können unter folgendem Link abgerufen werden: https://coderesearch.com/sts/services/10050/1368/-/-/-/TFNWIExhZGVuYnVyZw==





25,2°C aufheizte. Der erfahrene Leser weiß, was das bedeutet: Neo-Verbot. Die 3,8 km mussten also ohne die schützende Schicht bestritten werden. Natürlich ist das kein Problem, jedoch hätte das Schwimmen vielleicht etwas schneller vorbei sein können und das Gefühl ein etwas sichereres. Aber wir wollen uns nicht beschweren: Schließlich war dies der kühlste Teil des Tages.. Kaum aus dem Wasser wurde man bereits von den Fans begrüßt: Vielen Dank an dieser Stelle allen, die uns nicht nur an dem Tag, sondern auch in den Monaten vorher tapfer begleitet haben! Ihr wart klasse.
darstellte, erschwert. Allen Plänen zum Trotz konnte Anja ihren Kohlenhydrat- und Salzhaushalt in der Wärme nicht aufrechterhalten, da ihr Körper alles, was ging, schneller loszuwerden versuchte als sie nachfüllen konnte. Sie entschied sich für die einzig richtige, aber verdammt schwere Entscheidung und brach das Rennen ab. Ganz im Gegensatz zu Sarah True, die erst 800 m vor der Finishline keine freie Entscheidung mehr treffen konnte, sondern von den Sanitätern versorgt werden musste. Auch Daniela Bleymehl brach das Rennen mit Magen-Darm ab. Patrick Lange zog es durch, musste sich aber mit den hinteren Rängen zufrieden geben auf dem Weg zwischen Dixie und Laufstrecke.













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